
„Zentrum des Kommunismus“: Rubio sieht in Kuba eine rote Gefahr für die USA
„Zentrum des Kommunismus“ : Rubio sieht in Kuba eine rote Gefahr für die USA Von Tim Niendorf 21.07.2026, 10:33Lesezeit: 3 Min. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio und Präsident Donald Trump am 17. JuniEPADer...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. „Zentrum des Kommunismus“ : Rubio sieht in Kuba eine rote Gefahr für die USA Von Tim Niendorf 21. 2026, 10:33Lesezeit: 3 Min. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio und Präsident Donald Trump am 17.
JuniEPADer US-Außenminister lässt in einem Bericht ein düsteres Bild des karibischen Inselstaats zeichnen. Überzeugt er damit Trump von einer Intervention? Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Marco Rubio findet bei Donald Trump häufig Gehör.
Die Einzelheiten
Anfang des Jahres erfüllte der Präsident ihm den Wunsch, den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro zu entführen. Hernach schlug er – angeblich im Scherz – vor, Rubio als Präsidenten Venezuelas zu installieren, wie die „New York Times“ berichtet hat. Neulich bezeichnete er ihn sogar als seinen möglichen Nachfolger: Der Außenminister könne sich doch 2028 mit Vizepräsident J.
Vance im Tandem für das Präsidentenamt bewerben. Von einer Sache aber hat Rubio Trump noch nicht überzeugt: von einer Intervention in Kuba. Gelingt ihm das jetzt mit einem neuen Bericht seines Ministeriums?
Rubio, dessen kubanische Eltern schon vor Fidel Castros Revolution in die Vereinigten Staaten emigriert waren, hat den Sozialisten in Lateinamerika den Kampf erklärt. Ein Sturz des kubanischen Regimes wäre für ihn die Erfüllung eines Traums, auf den er schon lange hinarbeitet. Dabei dürfte er auch die vielen Exilkubaner in Florida, wo er 1971 geboren ist und Senator war, im Blick haben.
Was Experten sagen
Die hegen nämlich eine große Abneigung gegen den Sozialismus und tendieren bei Wahlen zu den Republikanern. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Auf hundert Seiten hat das amerikanische Außenministerium nun ein düsteres Bild von Kuba gezeichnet.
Es sieht in dem dortigen Regime eine rote Gefahr für die Vereinigten Staaten. „Kuba, das Zentrum des Kommunismus im 21. Jahrhundert“ heißt der Titel des Berichts, der am Montag veröffentlicht wurde.
Der Karibikstaat, der in diesem Jahr schon mehrere landesweite Stromausfälle erlebt hat, der seit Monaten aus Venezuela kein Öl mehr erhält, der unter der größten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion leidet und dessen wichtige Verbündete Russland und Iran derzeit anderweitig gebunden sind – dieser kriselnde Inselstaat soll für die USA eine Gefahr darstellen? Ja, ist sich das amerikanische Außenministerium sicher. Wer denke, Kuba sei harmlos, weil es arm sei, verkenne vollkommen die Bedrohung, heißt es in dem Bericht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



