
Zum Zweiten Mal Weltweister: Der Goldklecks auf dem spanischen Kunstwerk
Zum Zweiten Mal Weltweister : Der Goldklecks auf dem spanischen Kunstwerk Von Tobias Rabe, East Rutherford 20.07.2026, 06:48Lesezeit: 5 Min. Der Spieler, der den spanischen Goldrahmen setzte: Ferran Torres schoss das...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zum Zweiten Mal Weltweister : Der Goldklecks auf dem spanischen Kunstwerk Von Tobias Rabe, East Rutherford 20. 2026, 06:48Lesezeit: 5 Min. Der Spieler, der den spanischen Goldrahmen setzte: Ferran Torres schoss das 1:0 gegen Argentinien.
dpaDer beste Spieler, der beste Jungstar, der beste Trainer: Spaniens Werk bei dieser WM ist vollendet. Die nächste findet im eigenen Land statt. Wer soll diese Fußballkünstler stoppen?
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Schlussbild dieser Fußball-Weltmeisterschaft lieferte nicht Lionel Messi, der beim Weg aus dem Finalstadion vor dem argentinischen Fanblock stehen blieb und nicht nur eine Träne verdrückte. Das Schlussbild war auch nicht das mit Donald Trump, der nach der Übergabe des WM-Pokals an den spanischen Kapitän Rodri einfach auf dem Podest verblieb, als der mit seinen Weltmeistern die goldene Trophäe in die Höhe streckte. Das beste Bild dieser Weltmeisterschaft kam wirklich erst zum Schluss.
Zu einem Zeitpunkt, als der argentinische Star und der amerikanische Präsident längst die Bühne verlassen hatten, auf der sie nicht die Hauptrolle gespielt hatten oder nicht die Hauptrolle spielen sollten. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Ein goldener Rahmen für Spaniens WeltmeisterwerkSpaniens Spieler standen, als das offizielle Bühnenprogramm beendet war, mit ihren Familien und Freunden, mit den Trainern und den Betreuern im Strafraum.
Sie standen versammelt an der Stelle, an der sich das Finale am Sonntagnachmittag entschieden hatte, an dem Ort, an dem Ferran Torres den Ball in der Verlängerung zum 1:0 ins Tor geschossen hatte. Die Gemeinschaft, die die Spanier in ihrem zweiten größten Moment ihrer Fußballgeschichte – nach ihrem ersten WM-Titel 2010 in Südafrika – in den USA genossen, stand symbolisch für das, was es immer sein sollte und was es letztlich wurde: ein Gemeinschaftswerk einer Generation ganz besonderer Ballkünstler. Auch wenn einige Pinselstriche in Rot-Gelb-Rot noch ein wenig heller und kräftiger wirkten als andere bei diesem Turnier, auch am großen Tag, als dieses spanische Weltmeisterwerk seinen goldenen Rahmen bekam.
Was Experten sagen
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Unai Simón, der Torwart, der als Erster in der nun fast hundertjährigen WM-Geschichte mit nur einem Gegentor Weltmeister wurde. Bisher hatten alle Sieger mindestens zwei kassiert. Dazu baute er beim Turnier den Rekord für den längsten Zeitraum ohne Gegentor auf 650 Minuten aus.
Den Pokal für den besten Torwart der WM bekam er auch noch in die Hand, auch wenn er im Endspiel von harmlosen, müden Argentiniern nie gefordert wurde. Pau Cubarsí nahm neben dem WM-Pokal ebenfalls eine weitere Trophäe in Empfang, die für den besten Jungprofi, der frühestens 2005 geboren worden ist. Mit erst 19 Jahren agierte der Abwehrspieler wie ein Altmeister.
Nur einer spielte bei dieser WM mehr Pässe als Cubarsí, von denen imponierende 97 Prozent beim Mitspieler ankamen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




