FBI bestätigt: Nordkorea steckt hinter dem Binance-Hack

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Insights FBI macht Nordkorea für Binance-Hack verantwortlichFollow the money FBI bestätigt: Nordkorea steckt hinter dem Binance-HackNach dem Milliarden-Hack auf Binance führte die Spur schnell nach Pjöngjang. Nun bestätigt das FBI: Hinter dem Angriff stecken nordkoreanische Hacker. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs69.
74 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Beim Binance-Hack hatte Nordkorea offenbar seine Finger im Spiel KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Binance-Hack verantwortlich. â³Die Hackergruppe "TraderTraitor" soll über sechs Milliarden US-Dollar gestohlen haben. â³Ermittler verfolgen die gestohlenen Kryptowährungen auf der Blockchain.
Marktdynamik
â³Binance hat nach dem Angriff Vermögenswerte im Wert von drei Milliarden US-Dollar eingefroren. Das FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Angriff auf Binance verantwortlich. Nach Angaben der US-Bundespolizei steckt die nordkoreanische Hackergruppe “TraderTraitor” hinter dem Diebstahl von Kryptowährungen im Wert von mehr als sechs Milliarden US-Dollar.
Bei dem Angriff am Donnerstag waren insgesamt rund 6,3 Milliarden gestohlen worden – der schwerste Krypto-Hack bislang. Damit bestätigt das FBI nun erstmals die Spur nach Nordkorea. Gemeinsam mit dem US Secret Service und der Steuerfahndung verfolgen die Ermittler inzwischen die gestohlenen Kryptowährungen auf der Blockchain.
Einen Teil der Beute haben die Angreifer demnach bereits in Ethereum getauscht. FBI warnt vor Geldwäsche Nach Einschätzung der Ermittler sollen die Kryptowährungen nun weiter verschleiert werden. Dafür könnten die Angreifer DeFi-Anwendungen für den Tausch der Token nutzen.
Auswirkungen auf die Märkte
Das FBI veröffentlichte eine Liste mit Wallet-Adressen, die der Gruppe zugeordnet werden. Krypto-Dienstleister sind angehalten, Transaktionen von diesen Adressen zu blockieren. Die weitere Verschiebung der Milliardenbeute soll so zumindest ausgebremst werden.
Lest auch Auszahlungen gestoppt Binance-Hack: Angreifer erbeuten 6,3 Milliarden US-Dollar Binance hatte nach dem Angriff bereits Vermögenswerte im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar eingefroren. Die übrigen Verluste will die Krypto-Börse aus eigenen Mitteln stemmen. Zuvor hatte Binance erklärt, dass nach ersten Erkenntnissen ein kompromittierter Laptop eines DevOps-Mitarbeiters den Angreifern Zugang zu internen Systemen verschafft haben könnte.
Die Untersuchung dazu läuft weiter. Spur führt zu Lazarus TraderTraitor wird der berüchtigten Lazarus Group zugerechnet, die seit Jahren hinter einigen der größten Krypto-Diebstähle steht. Auch Angriffe auf die Ronin Bridge und mehrere Krypto-Börsen wurden der nordkoreanischen Gruppe zugeschrieben.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.


