
Alexander Zverevs Knie nach Wimbledon-Niederlage »ein bisschen angeschwollen«, Friedrich Merz in der Kabine
Wimbledon-Niederlage Zverevs Knie »ein bisschen angeschwollen« Ein Sturz sorgte beim Wimbledon-Finale für einen Schreckmoment, das Knie sei wohl überdehnt, vermutet Alexander Zverev. Lobende Worte gab es von Gegner...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wimbledon-Niederlage Zverevs Knie »ein bisschen angeschwollen« Ein Sturz sorgte beim Wimbledon-Finale für einen Schreckmoment, das Knie sei wohl überdehnt, vermutet Alexander Zverev. Lobende Worte gab es von Gegner Jannik Sinner – und vom Bundeskanzler. Der kam sogar in die Umkleidekabine.
51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Alexander Zverev fasst sich im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner ans Knie Foto: Ben Whitley / PA Wire / dpa Alexander Zverev hat sich bei seinem Sturz im Wimbledon-Finale gegen den italienischen Tennis-Topstar Jannik Sinner nach eigenen Worten das Knie überdehnt.
Die Einzelheiten
»Ich glaube nicht, dass es so schlimm ist, aber es ist ein bisschen angeschwollen«, sagte der 29-Jährige nach seinem 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6 gegen Sinner. »Aber ich kann normal gehen. Wahrscheinlich wieder so ein bisschen so ein Knochen-an-Knochen-Prall, aber ich glaube nicht, dass ich mir irgendwas gebrochen habe.
« Der French-Open-Champion war Mitte des dritten Satzes auf dem Rasen ausgerutscht und hatte sich ans Knie gefasst. Kontrahent Sinner war auf die andere Seite des Platzes gekommen, um ihm wieder aufzuhelfen. Zverev spielte aber ohne Behandlung weiter.
Kurz nach dem Sturz kassierte der Hamburger aber den ersten Aufschlagverlust im Match. Zverev verlor nach zwei sehr ausgeglichenen Sätzen, die erst im Tiebreak entschieden worden waren, die Durchgänge drei und vier jeweils mit einem Aufschlagverlust. Bild vergrößern Alexander Zverev (r.
Was Experten sagen
) und Sieger Jannik Sinner Foto: Tolga Akmen / EPA »Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten, beim Aufschlag richtig abzustoßen. Deshalb hat meine Aufschlaggeschwindigkeit nachgelassen«, sagte Zverev. »Aber alles andere lief gut.
Ich habe mich gut von der Grundlinie aus bewegt und dort gut gespielt. «Es sei ähnlich wie vor zwei Jahren, aber wohl nicht so schlimm, ergänzte Zverev. Damals hatte sich der beste deutsche Tennisprofi in der dritten Runde von Wimbledon in Topform bei einem Sturz am Knie verletzt und war dann im Achtelfinale ausgeschieden.
2024 hatte Zverev berichtet, dass er »ein Knochenödem und eine Zerrung in der Kapsel« im Knie erlitten habe. Geknickt zeigte er sich jedoch nicht. »Natürlich hätte ich den Pokal gerne in die Höhe gestemmt«, sagte der 29-Jährige und würdigte Kontrahent Sinner: »Aber er war heute besser als ich, und er hat den Sieg verdient.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




