
Wimbledon: Pressestimmen zu Alexander Zverevs Niederlage: »Kein Ketchup-Effekt«
Pressestimmen zum Finale »Kein Ketchup-Effekt bei Zverev« Alexander Zverev verliert das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Die internationale Presse sieht ihn trotzdem so stark wie selten zuvor. Dem Italiener...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Pressestimmen zum Finale »Kein Ketchup-Effekt bei Zverev« Alexander Zverev verliert das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner. Die internationale Presse sieht ihn trotzdem so stark wie selten zuvor. Dem Italiener huldigen die Medien als »König« und »Boss«.
59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Alexander Zverev Foto: Colorsport / IMAGO Tennisprofi Alexander Zverev hat die Krönung seines starken Wimbledon-Turniers verpasst.
Die Einzelheiten
Der French-Open-Sieger verlor das Endspiel des prestigeträchtigen Rasenturniers im Südwesten Londons trotz eines eindrucksvollen Beginns gegen den italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6. (Lesen Sie hier die Partie im Liveticker nach. ) Das schreiben internationale Medien über das fast vierstündige Match:Großbritannien»The Sun«: »Das war eine knallharte Vorstellung der Nummer 1 der Welt.
Alexander Zverev warf alles in die Waagschale, aber Jannik Sinner wankte keinen Moment. «»The Telegraph«: »Sinner bricht Zverevs Widerstand, er war einfach zu gnadenlos. Aber Zverev, gerade erst French-Open-Sieger, hat gezeigt, dass er jetzt auf allen Belägen um den Titel mitspielen kann.
« Bild vergrößern Jannik Sinner Foto: Ben Whitley / PA Wire / dpa »The Mirror«: »Zverev ist gerade erst dem Kreis der Grand-Slam-Sieger beigetreten, konnte seinen Erfolg von Paris aber nicht bestätigen. « »The Guardian«: »Als Sinner einen Gang höher schalten musste, tat er das; weder Djokovic noch Zverev konnten mit ihm mithalten, es ist sein fünfter Major-Titel mit gerade einmal 24. Er ist noch nicht ganz ein Spieler für die Geschichtsbücher – Carlos Alcaraz, mit sieben, ist es – aber es ist nur eine Frage der Zeit: seine präzisen Schläge, der wuchtige Aufschlag und sein aufblühender Einfallsreichtum sind für alle zu viel – außer für Alcaraz.
Was Experten sagen
« Italien»Gazzetta dello Sport«: »Jannik Sinner hat es geschafft: In vier Sätzen gegen einen Sascha Zverev, der selten so nah dran und so gefährlich war. Die Zeiten sind weit entfernt, als sich der Deutsche im Finale der Australian Open fast unter Tränen geschlagen geben musste. Jetzt ist Sascha Grand-Slam-Champion, er wirkt selbstbewusster – doch es reicht nicht.
«»Tuttosport«: »Sinners legendärer Triumph in Wimbledon: Was für eine Aufholjagd gegen Zverev – Jannik schafft das historische Double! «»Corriere dello Sport«: »König Sinner II: Er schlägt Zverev in vier Sätzen und gewinnt Wimbledon zum zweiten Mal in Folge! « Frankreich»Le Parisien«: »Der Boss ist zurück ...
Nach einem Jahr ohne Grand-Slam-Titel, obwohl er sich fast überall sonst durchgesetzt hatte, hat Jannik Sinner, 24 Jahre alt, seine Krone auf dem Centre Court von Wimbledon verteidigt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





