
Andrew Mountbatten-Windsor: Queen setzte sich für Rolle als Handelsbeauftragter ein
Epstein-Affäre um ehemaligen Prinzen Queen Elizabeth setzte sich für Andrew als Handelsbeauftragten ein Der britischen Monarchin sei es »sehr wichtig« gewesen, dass ihr zweitältester Sohn Andrew mit einer prominenten...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Epstein-Affäre um ehemaligen Prinzen Queen Elizabeth setzte sich für Andrew als Handelsbeauftragten ein Der britischen Monarchin sei es »sehr wichtig« gewesen, dass ihr zweitältester Sohn Andrew mit einer prominenten Position versorgt wurde. Das geht aus neuen Dokumenten hervor. 30 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Mutter und Sohn: Queen Elizabeth II. und Andrew Mountbatten-Windsor (2019) Foto: Neil Hall / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Queen Elizabeth II. hat bei der Berufung des früheren Prinzen Andrew zum Handelsbeauftragten der britischen Regierung offenbar eine wichtige Rolle gespielt. Das geht aus den ersten von der britischen Regierung veröffentlichten Dokumenten zur Ernennung von Andrew Mountbatten-Windsor hervor.
Der jüngere Bruder von König Charles III. war im Februar in Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Er wird verdächtigt, in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter sensible Informationen an Epstein weitergegeben zu haben.
Was Experten sagen
Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der 66-Jährige wurde aus seiner offiziellen Rolle in der Königsfamilie verbannt, ihm wurden alle Titel und Ehren aberkannt. (Lesen Sie hier mehr dazu .
) Der Wunsch der Queen, den Posten des Handelsbeauftragten mit dem oft als ihren Lieblingssohn bezeichneten Andrew zu besetzen, geht aus einem an das Außenministerium adressierten Schreiben aus dem Jahr 2000 hervor. Ihr sei es »sehr wichtig«, dass Andrew Mountbatten-Windsor eine »prominente Rolle bei der Förderung nationaler Interessen« übernimmt, heißt es darin. »Es ist der Wunsch der Königin, dass der Herzog von York die Nachfolge des Herzogs von Kent in dieser Rolle antritt.
« Vor Andrew vertrat der Herzog, ein Cousin der Queen, die britischen Handelsinteressen im Ausland. Staatssekretär: Keine Überprüfung von AndrewIn den Dokumenten gibt es laut Handelsstaatssekretär Chris Bryant keine Hinweise darauf, dass eine formelle Sicherheitsüberprüfung von Andrew vor Antritt seiner Rolle stattgefunden hat. »Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass dies in Erwägung gezogen wurde«, heißt es in einer schriftlichen Erklärung von Bryant.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




