
Apple erhöht Preise: Das neue MacBook hätten Sie lieber gestern kaufen sollen
Preiserhöhungen bei Apple Das neue MacBook hätten Sie lieber gestern kaufen sollen Es ist ein bisher einmaliger Vorgang: Preiserhöhungen bei Apple. Mac-Computer und iPads werden teurer. Die Schuld wird dem KI-Hype...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Preiserhöhungen bei Apple Das neue MacBook hätten Sie lieber gestern kaufen sollen Es ist ein bisher einmaliger Vorgang: Preiserhöhungen bei Apple. Mac-Computer und iPads werden teurer. Die Schuld wird dem KI-Hype zugeschoben.
49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Apple Store in New York: Seit Donnerstagnachmittag ein teureres Shopping-Vergüngen Foto: Sarah Yenesel / EPA Stabile Preise, das ist eine der Grundfesten der Apple-Philosophie.
Die Einzelheiten
Egal, ob Computer, Tablet, Smartphone, Smartwatch oder bloß ein simples Ladekabel: Der einmal angekündigte Preis gilt bei Apple so lange, bis ein Nachfolgemodell kommt. Das macht es so leicht, Apple-Produkte gebraucht zu verkaufen. Das macht es aber auch so schwer, Schnäppchen zu finden.
Doch am Donnerstag ist Apple von dieser Maxime abgewichen. Zum wahrscheinlich ersten Mal in seiner Geschichte hat der Konzern die Preise für einige seiner Produkte angehoben – mitten im Jahr, lange vor und nach irgendwelcher Produktpräsentationen. Betroffen von der Preiserhöhung sind Mac-Computer und iPads.
Apples Cashcow, die iPhones, sowie Apple Watches, AirPods und viele andere Produkte, bleiben außen vor und werden weiter zu den bisher bekannten Preisen angeboten. Teilweise Hunderte Euro mehr als bisherBei Apple wirken sich die Preiserhöhungen gestaffelt aus und dürften insbesondere bei den günstigen Modellen ins Gewicht fallen. So kostet das im März angekündigte MacBook Neo jetzt in der Grundversion 799 statt 699 Euro (hier unser Testbericht).
Was Experten sagen
Schon beim MacBook Air fällt die Preiserhöhung drastischer aus. Kostete das Grundmodell bis heute Mittag noch 1199 Euro, liegt dessen Preis jetzt bei 1399 Euro (hier unser Testbericht des M4-Modells ). Richtig teuer wird es bei den Profi-Macs: Ein Mac Studio Studio kostet jetzt in der kleinsten Ausstattungsvariante 2999 Euro.
Als er eingeführt wurde, waren es 500 Euro weniger (hier unser Testbericht ). Zugleich scheint Apple bei einigen Modellen auch die Möglichkeit, üppige Speicherkonfigurationen zu bestellen, eingestellt. Einen Mac Studio, so wie wir ihn vor etwas mehr als einem Jahr getestet haben, gibt es in Apples Angebot jetzt nicht mehr.
Der Testrechner damals hatte 256 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einen Listenpreis von 11. Aktuell gibt es dieses Modell mit M3-Ultra-Chip ausschließlich mit 96 GB Arbeitsspeicher. Das hat Apple »noch nie erlebt«Apple-CEO Tim Cook hatte diesen Schritt vergangene Woche in einem Interview angekündigt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





