
Argentinien: Unwetter spült Tausende »Penisfische« an die Küste
Mancherorts eine Delikatesse Unwetter spült Tausende »Penisfische« an Argentiniens Küste 25 Zentimeter lang, rosa und phallusförmig: Tausende solcher Kreaturen landeten kürzlich nach einem Sturm an den Stränden...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Mancherorts eine Delikatesse Unwetter spült Tausende »Penisfische« an Argentiniens Küste 25 Zentimeter lang, rosa und phallusförmig: Tausende solcher Kreaturen landeten kürzlich nach einem Sturm an den Stränden Patagoniens. Sie haben möglicherweise eine Superpower. 37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Urechis unicinctus in Südkorea: Gelegentlich kommt es zu Massenanspülungen Foto: Andreas Altenburger / Dreamstime / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein Strand in Argentinien wurde überraschend von zahlreichen kuriosen Tieren überschwemmt: An der Küste der Provinz Chubut im Bereich von Comodoro Rivadavia und Puerto Madryn landeten – grob geschätzt – Tausende sogenannte Penisfische an Land.
Tatsächlich handelt es sich bei den Lebewesen allerdings nicht um Fische, sondern um Meereswürmer. Die Tiere leben üblicherweise eingegraben in u-förmigen Wohnhöhlen im Schlamm oder Sand des Meeresbodens und sind nur selten an der Oberfläche zu sehen. Der wissenschaftliche Name der Art lautet Urechis unicinctus.
Im Gespräch mit »Canal 12 Web« erklärte José Fernández Alfaya von der Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco in Puerto Madryn, dass diese Tiere entlang der gesamten Küste von Chubut in sandigen Meeresböden leben. Wissenschaftlich sind sie als Echiuren bekannt. Der Forscher sagte weiter: »Diese Tiere haben überhaupt nichts mit Fischen zu tun.
Was Experten sagen
Tatsächlich ähneln sie eher einem Regenwurm als einem Fisch. « Er hob hervor, dass die Tiere für Menschen, die am Strand liegen, ungefährlich sind. Dennoch rät er – wie bei jeder Wildtierart – davon ab, sie anzufassen.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




