
Attraktive Arbeitgeber: Die Autobranche lockt weiter Studierende an
Attraktive Arbeitgeber : Die Autobranche lockt weiter Studierende an Von Martin Gropp 25.06.2026, 14:51Lesezeit: 2 Min. Reizvoll für künftige Ingenieure: Produktion im BMW-Werk in LeipzigdpaTrotz mancher...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Attraktive Arbeitgeber : Die Autobranche lockt weiter Studierende an Von Martin Gropp 25. 2026, 14:51Lesezeit: 2 Min. Reizvoll für künftige Ingenieure: Produktion im BMW-Werk in LeipzigdpaTrotz mancher Herausforderung: Deutsche Autokonzerne haben unter Jungakademikern weiter einen guten Ruf.
Insbesondere künftige Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler wollen für sie arbeiten. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wer in Deutschland Ingenieurswissenschaften studiert, will immer noch sehr häufig für einen Konzern aus der deutschen Autobranche arbeiten. Das ist eines der Ergebnisse des „Absolventenbarometers 2026“ des Trendence Instituts, eines auf den Arbeitsmarkt fokussierten Marktforschungsunternehmens aus Berlin.
Die Einzelheiten
Demnach führt der Münchener Autokonzern BMW die Rangliste der attraktivsten Arbeitgeber für Studentinnen und Studenten der Ingenieurswissenschaften an. Fast 18 Prozent würden sich dort bewerben. Auf Platz zwei folgt Porsche mit gut 16 Prozent, auf Rang drei Audi mit 12,6 Prozent.
Befragt wurden fast 3000 Studentinnen und Studenten ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen, sie konnten angeben, bei welchen drei Arbeitgebern sie sich am ehesten bewerben würden. Auch unter angehenden Wirtschaftswissenschaftlern genießen Vertreter der Autobranche weiter einen hohen Stellenwert. Laut dem Absolventenbarometer würden sich fast 14 Prozent der gut 4100 Befragten bei Porsche bewerben, was dem Stuttgarter Sportwagenhersteller in dieser Studienfachrichtung die Spitzenposition einbringt.
BMW und Mercedes folgen auf den Plätzen drei sowie vier mit etwa zwölf Prozent beziehungsweise neun Prozent Zustimmung. Trotz Verlusten kommt der amerikanische Elektronikkonzern Apple wie in der Vorjahresumfrage auf Rang zwei. Dort würden sich 12,7 Prozent der angehenden Betriebs- oder Volkswirte bewerben – ein Minus von 1,5 Prozentpunkten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





