
Auto: Warum Rasen kaum Zeit spart, aber viel Sprit kostet
Effizienter Fahren Mit dem Auto zu rasen kostet Geld und Kraftstoff, bringt aber kaum Zeitersparnis Schneller fahren, um pünktlich zur Arbeit zu kommen oder die Kinder von der Schule abzuholen, kostet nicht nur Sprit...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Effizienter Fahren Mit dem Auto zu rasen kostet Geld und Kraftstoff, bringt aber kaum Zeitersparnis Schneller fahren, um pünktlich zur Arbeit zu kommen oder die Kinder von der Schule abzuholen, kostet nicht nur Sprit und bläst schädliche Emissionen in die Luft. US-Daten zeigen: Es bringt auch kaum einen Zeitgewinn. 05 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rasen in den USA: 120 Millionen Fahrten ausgewertet Foto: Spencer Platt / Getty Images Wenn Autofahrerinnen und Autofahrer in den USA die jeweils ausgeschilderten Tempolimits einhalten würden, ließen sich Kraftstoffverbrauch und Treibhausgasemissionen deutlich senken. Die Fahrerinnen und Fahrer könnten jährlich Milliarden Dollar an der Zapfsäule sparen – bei im Schnitt weniger als einer Minute zusätzlicher Pendelzeit pro Tag, wie aus einer Studie im Fachmagazin »Communications Sustainability« hervorgeht.
Die Einzelheiten
Zudem würden jeden Tag Millionen Gallonen Kraftstoff eingespart, und damit auch klimaschädliche Abgase. Ein Forschungsduo der University of Minnesota in Minneapolis, USA, hat für die Studie 120 Millionen Fahrten in den Vereinigten Staaten analysiert. Sie fanden an vier Mittwochen im Jahr 2021 statt.
Für die Auswertung nutzten die Wissenschaftler Fahrdaten zu nationalen Straßennetzen, Tempolimits sowie Höhendaten des U. In die Auswertung gingen Straßen mit Tempolimits von 45 Miles per hour, also knapp 70 Kilometer pro Stunde, und mehr ein. 54 Sekunden gespartEine Erkenntnis: Mehr als 43 Prozent der untersuchten Fahrten enthielten mindestens einen Moment, in dem schneller als erlaubt gefahren wurde.
Insgesamt verbrachten die Fahrerinnen und Fahrer knapp 12 Prozent ihrer Fahrzeit über dem Tempolimit. Mehr zum Thema Premiere des Mercedes-AMG GT: Klingt wie ein Achtzylinder, fährt wie ein Achtzylinder, muss elektrisch seinVon Thomas Geiger 6 Min Zur Merkliste hinzufügen 6 Min Zur Merkliste hinzufügen Influencer auf deutschen Autobahnen: Rasen für die ReichweiteVon Pascal Mühle 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Eingebautes Risiko: Trügerische Sicherheit – wie uns moderne Autos zum Rasen verleitenVon Arvid Haitsch 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Eine weitere: Würden Fahrerinnen und Fahrer von leichten, konventionellen Pkw mit Verbrennungsmotor tatsächlich das jeweils ausgeschilderte Tempolimit einhalten, ließen sich – hochgerechnet auf die ganze Bevölkerung – im Durchschnitt pro Tag rund 22 Millionen US‑Dollar einsparen. Das entspricht rund 20 Millionen Euro.
Die Forscher haben mit den damaligen Kraftstoffpreisen gerechnet. Außerdem würden 6,7 Millionen Gallonen (etwa 25,4 Millionen Liter) weniger Kraftstoff und 57. 000 Tonnen weniger Kohlendioxid anfallen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




