
Badeunfälle: Mann fällt von SUP-Board und ertrinkt, 53-Jähriger stirbt im See
Tödliche Badeunfälle Mann fällt von SUP-Board und ertrinkt, 53-Jähriger stirbt in See In Brandenburg ist ein 29-Jähriger bei einem Badeunfall ertrunken. In Nordrhein-Westfalen kam ein Mann ums Leben – beim unerlaubten...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Tödliche Badeunfälle Mann fällt von SUP-Board und ertrinkt, 53-Jähriger stirbt in See In Brandenburg ist ein 29-Jähriger bei einem Badeunfall ertrunken. In Nordrhein-Westfalen kam ein Mann ums Leben – beim unerlaubten Schwimmen in einem Baggersee. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Wandlitzer See Foto: Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa Ein 29-Jähriger ist im nördlich von Berlin gelegenen Wandlitzer See in Brandenburg ertrunken. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann am Sonntagnachmittag gegen 17.
Die Einzelheiten
30 Uhr von einem Stand-up-Paddleboard ins Wasser gefallen und nicht wieder aufgetaucht, wie die Polizei mitteilte. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften wurde den Angaben zufolge zu dem Badeunfall an dem See im Landkreis Barnim alarmiert. Ein Rettungshubschrauber mit einer Wärmebildkamera sowie eine Unterwasserdrohne der Feuerwehr seien zur Suche eingesetzt worden.
Kurz nach 20 Uhr entdeckte die Drohne demnach eine leblose Person, die im Wasser trieb und anschließend von der Feuerwehr geborgen wurde. Seelsorger betreuten laut Polizei die Verwandten des Toten vor Ort. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein, um die genauen Umstände des Todes zu klären.
Der Wandlitzer See liegt rund 30 Kilometer nördlich von Berlin. Wandlitz ist auch als ehemaliger Wohnort der DDR-Führung bekannt. Badeunfall in Nordrhein-WestfalenBei einem Badeunfall in einem See in Kleve kam ebenfalls ein Mann ums Leben.
Was Experten sagen
Feuerwehr und DLRG suchten laut Polizei am Sonntag mithilfe von Tauchern und einer Drohne nach dem vermissten 53-Jährigen. Nach mehreren Stunden sei der Mann leblos unter Wasser gefunden worden. Der Mann aus Kleve war den Angaben zufolge in dem nicht zum Baden freigegebenen Baggersee gemeinsam mit einem Bekannten schwimmen gegangen.
Demnach rief der 53-Jährige um Hilfe und ging unter. Bei der Suche nach ihm kamen auch Suchhunde der Rettungsorganisation ISAR Germany zum Einsatz. Die Betreuung der Angehörigen habe der polizeiliche Opferschutz übernommen, teilten die Ermittler mit .
Mehr zum Thema Tödliches Unglück in NRW: 20-Jähriger ertrinkt bei Badeunfall im Rhein-Herne-Kanal Gefährliche Abkühlung: Drei Menschen sind bei Badeunfällen am Wochenende gestorben – drei Personen werden noch vermisst Die Polizei warnte in diesem Zusammenhang vor den Risiken beim Baden in ehemaligen Abbaugebieten. An einigen Stellen sei das Wasser möglicherweise zwar nur hüfttief, einen Meter weiter könnte es aber bereits bis zu zehn oder zwölf Meter tief sein. Zudem seien die Temperaturunterschiede oft hoch und könnten auch geübte Schwimmer an ihre Grenzen bringen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





