
Blasse Fußball-WM: Die Schwäche der anderen
Blasse Fußball-WM : Die Schwäche der anderen Ein Kommentar von Jannik Müller 14.07.2026, 07:54Lesezeit: 3 Min. Kylian Mbappé und Michael Olise sind mit Frankreich bei der WM nicht zu stoppen – nicht mal von den...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Blasse Fußball-WM : Die Schwäche der anderen Ein Kommentar von Jannik Müller 14. 2026, 07:54Lesezeit: 3 Min. Kylian Mbappé und Michael Olise sind mit Frankreich bei der WM nicht zu stoppen – nicht mal von den destruktiven Paraguayern.
AP Photo/Derik HamiltonDas Halbfinale der WM zwischen Spanien und Frankreich erscheint wie das vorgezogene Endspiel eines Turniers, das mehr Quantität bietet, aber weniger Qualität. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App An diesem Dienstagabend steigt das WM-Finale. Nein, ganz so weit sind wir noch nicht, auch wenn die WM mittlerweile knapp sechs Wochen und 200 Trinkpausen lang andauert.
Die Einzelheiten
Und doch fühlt sich dieses erste Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich (21. -Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV) an wie ein vorgezogenes Finale. Aber beide haben sich in den vergangenen Wochen ein Stück weit abgesetzt.
Nicht nur von England und Argentinien. Das lässt sich statistisch belegen. Frankreich (+1,7) und Spanien (+1,68) weisen durchschnittlich die eindeutig höchste Differenz bei den sogenannten „Expected Goals“ auf.
Das lässt sich auch am Fernseher beobachten: Weil Frankreich diesmal nicht nur die besten Offensivspieler bietet, sondern, anders als bei vergangenen Turnieren, auch offensiven Fußball spielt. Und weil Spanien die stärkste Defensive des Turniers stellt, weil es den Ball schneller zurückerobert und länger in den Reihen hält als andere Teams. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Das Spielniveau bei der WM ist oft mauDass beide im Halbfinale stehen, ist also kein Zufall. Über Argentinien und England lässt sich das nicht mit derselben Überzeugung sagen. Es wirkt eher, als habe sie der gemächliche Fluss des Turniers mit nach oben gespült.
Dass Frankreich und Spanien gefestigter sind, hat Gründe: Trainer und Team sind seit vielen Jahren eingespielt, die Fluktuation im Kader ist gering. Und in beiden Verbänden wird exzellente Nachwuchsarbeit geleistet – inklusive einer erkennbaren Spielidee, die sich von der U12 bis zur Nationalmannschaft durchzieht. Hier könnte sich nicht nur der deutsche Fußball etwas abschauen.
LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Dass beide Teams glänzen können, liegt aber auch an der Blässe der anderen. Die (sport-)politischen Begleitumstände dieser Fußball-WM sind nicht das Einzige, das die Freude beim Zusehen bisweilen trübt. Das fußballerische Spielniveau ist oft mau.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





