
Business-Ticker: Clouddiensten von Amazon und Microsoft drohen strengere EU-Regeln
Business-Ticker : Clouddiensten von Amazon und Microsoft drohen strengere EU-Regeln 25.06.2026, 12:49Lesezeit: 1 Min. Cloud-Weltmarktführer AWS: Insgesamt beherrschen US-Anbieter zwei Drittel des Cloud-Markts in der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Business-Ticker : Clouddiensten von Amazon und Microsoft drohen strengere EU-Regeln 25. 2026, 12:49Lesezeit: 1 Min. Cloud-Weltmarktführer AWS: Insgesamt beherrschen US-Anbieter zwei Drittel des Cloud-Markts in der EU.
ReutersDurch ihre Größe erfüllten sie die Voraussetzungen, um unter das Digitalgesetz der EU zu fallen +++ Anthropic wirft Alibaba groß angelegten Kopierangriff vor +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App VW-Manager Obrowski soll neuer Finanzchef der Deutschen Bahn werden Der langjährige VW-Manager Michael Obrowski soll Insidern zufolge neuer Finanzchef der Deutschen Bahn werden. Der Aufsichtsrat dürfte ihn am Donnerstag für den neuen Posten bestellen, sagten zwei mit der Situation vertraute Personen am Montag der Nachrichtenagentur .
Die Einzelheiten
Auch der „Spiegel“ berichtete über die bevorstehende Personalie. Obrowski ist seit 1995 bei Volkswagen tätig, unter anderem im Controlling. Seit Juli 2021 ist er für die Finanzen der Nutzfahrzeugsparte zuständig.
Die Bahn wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Ende März hatte der seit Jahren defizitäre Staatskonzern mitgeteilt, sich nach nicht einmal vier Monaten von Finanzchefin Karin Dohm zu trennen. Sie war von der Baumarktkette Hornbach gekommen.
Laut Bahn gab es unterschiedliche Vorstellungen über die Ausgestaltung ihrer Funktion sowie Fragen der Unternehmensentwicklung. Unter der neuen Bahn-Chefin Evelyn Palla wurde der Vorstand zuletzt verkleinert und deutlich umgebaut. "}],"created_at":1782139821,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eopCadq53zhp612UVLeW","local_status":0,"media":,"sort":"000000006a394bad","updated_at":1782139832,"updated_by":"67ef752a7ae4c3a06f2d8d4d","user_id":"67ef752a7ae4c3a06f2d8d4d","user_locale":"en","version":2734},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bopCbUN13zhp612UVLed","text":"RWE will Mehrheit an Übertragungsnetzbetreiber AmprionDer Energiekonzern RWE will die Mehrheit am Übertragungsnetzbetreiber Amprion übernehmen und beschafft sich dazu frisches Geld am Aktienmarkt, berichtete die Nachrichtenagentur dpa.
Was Experten sagen
Der Kaufpreis für die Aufstockung der Amprion-Anteile auf 55 Prozent liege bei rund 3,6 Milliarden Euro, teilte RWE am Montag nach Börsenschluss in Essen mit. Der Konzern habe Vereinbarungen mit den Anteilseignern der M31 Beteiligungsgesellschaft erzielt, um deren indirekte Anteile an Amprion zu erwerben. Der mittelbare Anteil von RWE an Amprion solle dadurch auf 55 Prozent steigen.
Das nötige Geld soll eine Kapitalerhöhung bringen. Die Aktie gab auf Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um fast drei Prozent nach. Dazu will RWE bis zu knapp 74,4 Millionen Aktien ausschließlich bei institutionellen Anlegern platzieren.
Dabei sollen neue Anteile im Umfang von bis 4,9 Prozent des Grundkapitals gegen Bareinlagen ausgegeben werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





