
Business-Ticker: VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
Business-Ticker : VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden 12.07.2026, 10:38Lesezeit: 1 Min. Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, hat sich zum Sparkurs des Konzerns geäußert.dpaWeitere...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Business-Ticker : VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden 12. 2026, 10:38Lesezeit: 1 Min. Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, hat sich zum Sparkurs des Konzerns geäußert.
dpaWeitere Kostensenkungen nötig +++ Meta stellt neue KI-Bildfunktion nach Kritik wieder ein +++ Fast Minus 9 Prozent: VW verkauft deutlich weniger Autos +++ Sozialplan für Zalando-Standort in Erfurt besiegelt +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Meta baut Rechenzentrum für neun Milliarden Dollar in KanadaDer Facebook-Mutterkonzern Meta baut im Zuge des Booms der Künstlichen Intelligenz (KI) sein erstes Rechenzentrum in Kanada. Die Anlage in der Provinz Alberta habe eine Leistung von einem Gigawatt und koste 9,17 Milliarden US-Dollar (13 Milliarden kanadische Dollar), teilte der Technologiekonzern am Mittwoch mit.
Die Einzelheiten
Es ist das weltweit 33. Rechenzentrum von Meta. Die neue Anlage im Sturgeon County soll so viel Strom verbrauchen wie 800.
000 Haushalte benötigen. Meta will die Stromerzeugung und die Netzinfrastruktur für das Projekt vollständig selbst finanzieren. Der Konzern investiert derzeit Hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur.
Die kanadische Provinz wirbt bei Technologieunternehmen mit günstigem Erdgas und niedrigen Temperaturen, die die Kühlung der riesigen Supercomputer kostengünstiger machen. Um den enormen Energiebedarf zu decken, arbeitet Meta mit dem kanadischen Pipeline-Betreiber Pembina zusammen. Dieser baut in Sturgeon County ein neues Gaskraftwerk, das Ende 2030 in Betrieb gehen soll und für das Meta einen langfristigen Abnahmevertrag geschlossen hat.
Was Experten sagen
Das Projekt benötigt Pembina zufolge täglich rund 4,25 Millionen Kubikmeter Erdgas. Die kanadische Regierung hatte im vergangenen Monat in ihrer KI-Strategie noch hervorgehoben, dass neue Rechenzentren vom emissionsarmen Stromsystem des Landes profitieren könnten. Die meisten in Kanada geplanten Anlagen befinden sich jedoch in Alberta, wo die Stromerzeugung stark von fossilem Erdgas abhängt und die Emissionen fast fünfmal so hoch sind wie im landesweiten Durchschnitt.
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