
China: Xi Jinping kassiert den nächsten Top-Kader - Ma Xingrui
»Macht gegen Sex« und »Geld gegen Sex« Xi Jinping kassiert den nächsten Top-Kader Das Politbüro der Kommunistischen Partei ist um ein Mitglied ärmer: Ma Xingrui muss gehen. Die Liste der Verfehlungen des promovierten...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. »Macht gegen Sex« und »Geld gegen Sex« Xi Jinping kassiert den nächsten Top-Kader Das Politbüro der Kommunistischen Partei ist um ein Mitglied ärmer: Ma Xingrui muss gehen. Die Liste der Verfehlungen des promovierten Ingenieurs liest sich beeindruckend. 19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern War mal mächtig: Ma Xingrui Foto: Vincent Thian / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Erst im Juni hatte China ein Mitglied des mächtigen Politbüros sowie mehrere Generäle und Spitzenfunktionäre aus dem Nationalen Volkskongress ausgeschlossen.
Nun hat das Politbüro nachgelegt. Im Zuge von Korruptionsermittlungen ist Ma Xingrui aus der autonomen Provinz Xinjiang aus der Kommunistischen Partei geworfen und aller Ämter enthoben worden. Ein Bericht der Disziplinarkommission der Partei mit einer langen Liste von Vorwürfen gegen den Funktionär, der einst das chinesische Raumfahrtprogramm geleitet hat, fand laut einem Bericht staatlicher Medien vom Dienstag die Zustimmung des Politbüros.
Das von Chinas Präsident Xi Jinping geführte etwa zwanzigköpfige Gremium regiert das Land faktisch. Mehr zum Thema Politische Säuberungen: China schließt hochrangige Funktionäre und Generäle aus dem Volkskongress aus 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Gegen den 66 Jahre alten Ma wurde seit April von den Anti-Korruptionswächtern ermittelt. Die Vorwürfe reichen dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge von Vetternwirtschaft über Bestechlichkeit bis hin zur Annahme sexueller Gefälligkeiten.
Was Experten sagen
Ma hat demnach »Familienmitgliedern geholfen, Häuser unter dem Marktwert zu erwerben, war an ›Macht gegen Sex‹- und ›Geld gegen Sex‹ -Tauschen beteiligt und gestattete es Familienmitgliedern, den Einfluss seines Amtes auszunutzen, um sich große Vorteile zu verschaffen«. »Ideale und politische Überzeugungen« verlorenXinhua zufolge verschaffte er zudem anderen »Vorteile bei Geschäften, bei der Auftragsvergabe und bei Beförderungen, und nahm illegal große Mengen Geld und Wertgegenstände an«. Der Fall sei »besonders ernst«, hieß es weiter.
Die Ermittlungen hätten ergeben, dass Ma »seine Ideale und politischen Überzeugungen« verloren und die »Aufgabe und grundlegenden Prinzipien der Partei« verraten habe. Der Ermittlungen der parteiinternen Kommission wurden an die Staatsanwaltschaft übergeben. Die Justiz muss nun entscheiden, ob sie eine Haftstrafe verhängen wird.
Ma war zwischen 2021 und 2025 Chef der Kommunistischen Partei in der Provinz Xinjiang.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





