
Coronapandemie: Britische Regierung soll zehn Milliarden Pfund verschwendet haben
Neuer Untersuchungsbericht Britische Regierung soll während Coronapandemie zehn Milliarden Pfund verschwendet haben Eine unabhängige Kommission kritisiert die ehemalige britische Regierung für ihre Einkäufe von...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Neuer Untersuchungsbericht Britische Regierung soll während Coronapandemie zehn Milliarden Pfund verschwendet haben Eine unabhängige Kommission kritisiert die ehemalige britische Regierung für ihre Einkäufe von Coronaschutzausrüstung. Ein Punkt: von Regierungsmitgliedern eingefädelte Deals. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der damalige britische Premierminister Boris Johnson 2021 in der Downing Street Foto: Victoria Jones / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die britische Zentralregierung und Regionalregierungen haben einer öffentlichen Untersuchung zufolge während der Coronapandemie knapp zehn Milliarden Pfund, umgerechnet rund 11,7 Milliarden Euro, beim Einkauf von Schutzausrüstung verschwendet.
Das geht aus dem fünften Bericht einer von der pensionierten Richterin Heather Hallett geleiteten Untersuchung hervor, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet. Die Verschwendung von Steuergeldern sei »riesig« gewesen, kritisiert Hallett. Sie betrifft dem Bericht zufolge zwei Drittel der für Schutzausrüstung ausgegebenen Mittel.
Dutzende Millionen seien zudem für unbrauchbare Ausrüstung ausgegeben worden. Die Untersuchung fand demnach keine Beweise für Vetternwirtschaft oder Korruption. Es seien aber falsche Prioritäten gesetzt worden, etwa auf schnelle, von Regierungsmitgliedern vermittelte Aufträge.
Was Experten sagen
Das sei ein fehlgeleitetes und unfaires System, das öffentliches Vertrauen in die Beschaffung untergraben habe. Verträge, die so zustande kamen, seien teurer gewesen und hätten mehr Probleme verursacht als diejenigen, die auf herkömmlichem Wege entstanden, so der Untersuchungsbericht. Der chaotische Umgang mit der Coronapandemie hatte der britischen Regierung des damaligen Premierministers Boris Johnson große Kritik eingebracht.
Laut der Johns-Hopkins-Universität in den USA starben im Vereinigten Königreich mehr als 220. 000 Menschen mit einer Covid-19-Infektion, bei 24,7 Millionen Infektionen insgesamt. Mehr zum Thema Gerichtsurteil: Bund muss Maskenhändler fast 350 Millionen Euro zahlen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Spahns Maskendeal vor dem Landgericht Bonn: Es wäre die vermutlich teuerste Mail, die je ein Bundesminister verschickt hätteAus Bonn berichtet Jürgen Dahlkamp 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 100 Menschen, ein Jahr: Die Corona-ProtokolleVon Britta Stuff 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Der Ex-Premier reagierte nach der Veröffentlichung des Berichts mit Unverständnis.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





