
Daiichi Sankyo investiert: Ein Pharmakonzern, der Deutschland treu bleibt
Daiichi Sankyo investiert : Ein Pharmakonzern, der Deutschland treu bleibt Von Sebastian Balzter 27.06.2026, 12:18Lesezeit: 2 Min. Die Daiichi-Sankyo Produktionsstätte in Pfaffenhofen.Daiichi-SankyoZuletzt strichen die...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Daiichi Sankyo investiert : Ein Pharmakonzern, der Deutschland treu bleibt Von Sebastian Balzter 27. 2026, 12:18Lesezeit: 2 Min. Die Daiichi-Sankyo Produktionsstätte in Pfaffenhofen.
Daiichi-SankyoZuletzt strichen die Arzneimittelhersteller Eli Lilly und Boehringer Ingelheim ihre Investitionsvorhaben in Deutschland spektakulär zusammen. Ein Wettbewerber aus Japan macht es anders. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der japanische Pharmakonzern Daiichi Sankyo hält an seinem Plan fest, rund eine Milliarde Euro in den Ausbau eines Entwicklungs- und Produktionsstandorts für Krebsmedikamente in Pfaffenhofen in Bayern zu investieren.
Die Einzelheiten
„Ein Stopp des Ausbaus steht nicht zur Debatte“, sagte der Deutschlandchef des Konzerns, Benoit Creveau, der F. Es handele sich um eine der größten Einzelinvestitionen in der Unternehmensgeschichte, das Werk in Pfaffenhofen sei das größte des Konzerns außerhalb Japans. Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
jetzt lesen Benoit Creveau, der Deutschlandchef von Daiichi SankyoDaiichi SankyoZwei andere Pharmakonzerne, Eli Lilly aus den USA und das Familienunternehmen Boehringer Ingelheim aus Rheinland-Pfalz, machten erst kürzlich von sich reden, weil sie ihre Ausbaupläne für Deutschland kräftig zusammenstrichen und dies mit Kritik an der Politik der Bundesregierung verknüpften. Eli Lilly kündigte an, anstelle der zuerst geplanten 2,3 Milliarden Dollar nur etwa halb so viel für eine neue Fertigungsstätte in Alzey auszugeben, wo künftig Abnehmspritzen hergestellt werden sollen. Boehringer Ingelheim teilte mit, 900 Millionen Euro unter anderem für Laborgebäude lieber im Ausland statt wie zunächst gedacht in Deutschland zu investieren.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Zur Begründung hieß es, die geplante Krankenkassenreform, zu der Änderungen bei der Vergütung von Arzneimitteln gehören, stelle die politische Verlässlichkeit und die Attraktivität des Markts hierzulande infrage.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





