
Deutsche haben mehr Vertrauen in Xi Jinping als in Donald Trump
Brisante Umfrage Deutsche haben mehr Vertrauen in Xi als in Trump Irankrieg, Strafzölle, Grönland: Wegen Donald Trump sinkt das Ansehen der USA – gerade unter Verbündeten. Wie eine Umfrage zeigt, wird sogar Chinas...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Brisante Umfrage Deutsche haben mehr Vertrauen in Xi als in Trump Irankrieg, Strafzölle, Grönland: Wegen Donald Trump sinkt das Ansehen der USA – gerade unter Verbündeten. Wie eine Umfrage zeigt, wird sogar Chinas Staatschef als verlässlicher angesehen. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsdent Trump, Gastgeber Xi (am 14. Mai in Peking): Chinas Autokrat ist in westlichen Staaten populärer als der US-Präsident Foto: Kenny Holston / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Das weltweite Ansehen der USA leidet massiv unter Präsident Donald Trump. In einer Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center unter Menschen aus 36 Nationen erklärten im Mittel 57 Prozent der Befragten, eine negative Sicht auf die Vereinigten Staaten zu haben; nur 37 Prozent äußerten sich eher positiv. 76 Prozent der mehr als 40.
000 Teilnehmer erklärten, kein Vertrauen in Trump persönlich zu haben. In Deutschland war die Ablehnung noch größer als im globalen Durchschnitt. 71 Prozent der Befragen äußerten eine negative Meinung über die USA.
Was Experten sagen
Und sogar 84 Prozent misstrauten Trump; nur 16 Prozent äußerten Vertrauen in den Mann im Weißen Haus. Fast doppelt so viele Teilnehmer vertrauten Chinas autokratischem Herrscher Xi Jinping (28 Prozent), ungeachtet massiver Menschenrechtsverletzungen des Regimes. Trumps Werte hingegen waren kaum besser als die von Russlands Präsident Wladimir Putin oder Israels Premier Benjamin Netanyahu (je 15 Prozent).
Immenser VertrauensverlustPew führte die Erhebung zwischen dem 8. Mai diesen Jahres in 36 Staaten durch, darunter zahlreichen langjährigen US-Verbündeten wie Großbritannien, Frankreich, Japan oder Kanada sowie Schwellenländern wie Brasilien, Indonesien oder Südafrika. Wie immens der Vertrauensverlust gerade in Deutschland ist, zeigt der Vergleich mit einer ähnlichen Pew-Umfrage von 2022.
Damals unter der Präsidentschaft von Joe Biden bezeichneten 83 Prozent der deutschen Teilnehmer die Vereinigten Staaten als verlässlichen Partner; jetzt sind es nich einmal halb so viele (39 Prozent). Biden vertrauten 64 Prozent – viermal so viele wie heute Trump. Dessen Kriege, Zölle, Drohungen und Erpressungsversuche haben sein Land viele Sympathien gekostet, allen voran bei den westlichen Alliierten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





