
Deutschland-Liveblog: Wegner: „Wer ‚Tod den Ungläubigen‘ skandiert, kann sich nicht auf ein Grundrecht berufen“
Deutschland-Liveblog : Wegner: „Wer ‚Tod den Ungläubigen‘ skandiert, kann sich nicht auf ein Grundrecht berufen“ 01.07.2026, 08:04Lesezeit: 1 Min. Regierender Bürgermeister und Spitzenkandidat der CDU in Berlin: Kai...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Deutschland-Liveblog : Wegner: „Wer ‚Tod den Ungläubigen‘ skandiert, kann sich nicht auf ein Grundrecht berufen“ 01. 2026, 08:04Lesezeit: 1 Min. Regierender Bürgermeister und Spitzenkandidat der CDU in Berlin: Kai WegnerdpaRegierender Bürgermeister will Versammlungsrecht verschärfen +++ SPD-Linke pochen auf höhere Belastung der „extrem Reichen“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Merz drückt nach Gewalttat in Stade sein Mitgefühl ausNach dem gewaltsamen Tod von sechs Menschen in Stade dauert die Identifizierung der Opfer an.
Unter den Opfern seien vier Frauen und zwei Männer, sagte eine Polizeisprecherin. Ein 45 Jahre alter Mann soll am Montag in der Stadt westlich von Hamburg auf die Menschen geschossen haben. Hintergrund der Tat ist nach Angaben der Polizei vermutlich ein Sorgerechtsstreit.
Die Einzelheiten
Bundeskanzler Friedrich Merz drückte sein Mitgefühl aus: „Die Nachricht aus Stade erschüttert bis ins Mark“, schrieb der CDU-Politiker auf der Plattform X. Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) nannte die Tat einen singulären Fall, der nichts mit früheren Fällen zu tun habe. Den aktuellen Stand der Ermittlungen fasst unser Korrespondent Reinhard Bingener zusammen:"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boqE2qgu3dN4RFGbLGsY","oembed_json":"{\"_id\":\" in Stade: Die tödlichen Schüsse galten den Jugendhelfern\",\"description\":\"Das Jugendamt wollte mit ihm über das Sorgerecht für seine neugeborene Tochter sprechen.
Doch der 45 Jahre alte Vater kam mit einer Waffe und tötete sechs Menschen. Einen Clan-Bezug weisen die Behörden zurück.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





