
Die Williams-Schwestern: Ein kaputtes Knie und Kuppeleien in Wimbledon
Die Williams-Schwestern : Ein kaputtes Knie und Kuppeleien in Wimbledon Von Thomas Klemm, London 05.07.2026, 16:15Lesezeit: 4 Min. Venus Williams (r.) verliert mit ihrem deutschen Mixed-Partner Kevin Krawietz und kann...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Williams-Schwestern : Ein kaputtes Knie und Kuppeleien in Wimbledon Von Thomas Klemm, London 05. 2026, 16:15Lesezeit: 4 Min. ) verliert mit ihrem deutschen Mixed-Partner Kevin Krawietz und kann mit ihrer Schwester Serena nicht im Doppel antreten.
APDer Ehemann sucht für Venus Williams einen Mixed-Partner und findet Kevin Krawietz. Das gemeinsame Wimbledon-Abenteuer endet nach einem Auftritt. Serena Williams kann da schon nur noch Grüße aus dem Krankenhaus schicken.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App In Wimbledon wird gerade ein Buch beworben, das die seltsamsten und erstaunlichsten Begebenheiten in der Turniergeschichte erzählt. Zum Beispiel von John Hartley, Tennisspieler und Reverend. Er verschwand sonntags, um in seiner 350 Kilometer entfernten Gemeinde die Messe zu lesen, setzte am Montag seine Matches fort – und gewann 1879 und 1890 den Einzeltitel.
Oder vom Österreicher Hans Redl, der in der Schlacht von Stalingrad seinen linken Arm verloren hatte und deshalb den Ball beim Aufschlag zweimal mit dem Schläger berühren durfte: um ihn erst in die Höhe zu bekommen und dann übers Netz zu servieren. So erreichte Redl 1947 die vierte Runde. Oder von Max Woosnam, der für den FC Chelsea und Manchester City erfolgreich Fußball spielte und nebenbei 1921 im Herrendoppel gewann.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Sollte es anlässlich des 150-jährigen Turnierbestehens im kommenden Jahr zu einer Neuauflage des Historienschinkens kommen, sollten unbedingt die neuesten Herzschmerzstorys der Williams-Schwestern erwähnt werden. Bei der einen ging es ums Comeback und ums Knie, bei der anderen um Kuppelei.
Was Experten sagen
Vier Jahre ohne MatchpraxisSerena (44) und Venus (46) haben ihre Einträge in die Wimbledon-Rekordbücher längst sicher: die Jüngere mit sieben Einzeltiteln, die Ältere mit fünf, im gemeinsamen Doppel mit sechs. So weit, so grandios. Die glorreiche Vergangenheit wird nun ein Stück weit überschattet von den skurrilen Vorkommnissen der vergangenen Tage.
Es ging schief, was schiefgehen konnte bei Serena Williams’ Comeback nach rund vier Jahren Tennispause. Die letzten Bilder, die die Amerikanerin am Samstag von sich preisgab, zeigten nicht eine Siegerin auf dem Tennisplatz, sondern eine Athletin im Krankenhaus. Das linke Knie bandagiert.
Spritzen liegen herum, mit einer gelblichen Flüssigkeit, die angeblich aus der Schwellung entnommen wurde, wie Serena Williams auf ihrem Instagram-Kanal schrieb. Ihre Bildergalerie fasst sie zusammen mit einem Wort: „Igitt! “Für Serena Williams ist in Wimbledon nicht viel mehr zu holen als ein Handtuch der erdbeerfarbenen Sonderedition.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





