
Donald Trump: Offenbar fließt doch Steuergeld in den Ballsaal und der US-Präsident soll davon gewusst haben
Recherche der »Washington Post« Offenbar fließt doch Steuergeld in den Ballsaal – und Trump soll davon gewusst haben Den neuen Ballsaal am Weißen Haus spendieren er und seine reichen Gönner – das hat Donald Trump stets...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Recherche der »Washington Post« Offenbar fließt doch Steuergeld in den Ballsaal – und Trump soll davon gewusst haben Den neuen Ballsaal am Weißen Haus spendieren er und seine reichen Gönner – das hat Donald Trump stets verkündet. Ein Medienbericht offenbart nun Zahlen, die eine gänzlich andere Rechnung nahelegen. 11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump bei Pressetermin an der Baustelle (im Mai) Foto: Kevin Lamarque / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Donald Trump neigt selten zur Untertreibung.
Größer, besser, goldener – das verspricht der US-Präsident normalerweise, wenn es um seine (Bau-)Projekte geht. Nun bei den Kosten untertreibt er manchmal, wie das Beispiel des umstrittenen Ballsaals nahelegt. Denn der Prunkbau neben dem Weißen Haus wird laut einem Pressebericht viel teurer als bisher bekannt und dürfte die Steuerzahler deutlich belasten.
Die »Washington Post« berichtete am Dienstag , die Baufirma beziffere die Kosten inzwischen auf 600 Millionen Dollar (517 Millionen Euro) – deutlich mehr als von Trump ursprünglich angegeben. Der hatte ursprünglich von 200, dann von 400 Millionen US-Dollar gesprochen. Der Präsident hatte zudem mit Nachdruck behauptet, das Projekt sei für die Steuerzahler kostenfrei und werde vollständig durch ihn selbst und Sponsoren finanziert.
Was Experten sagen
Laut dem Pressebericht geht aus Unterlagen der Baufirma Clark Construction vom März aber etwas anderes hervor. Darin steht demnach, dass die Trump-Regierung die Hälfte der 600 Millionen Dollar aus Steuermitteln begleichen will. Demnach gab es die Schätzung mit dieser Summe schon drei Wochen vor Trumps Aussage vom 31.
März, dass »kein Steuerzahler auch nur zehn Cent beisteuern muss«. Damit nicht genug: Laut »Washington Post« war zu diesem Zeitpunkt bereits Steuergeld in Millionenhöhe in das Projekt geflossen. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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