
Donald Trump will sich Expresszugriff auf seine Social-Media-Posts bezahlen lassen
Truth Social Trump will sich Expresszugriff auf seine Social-Media-Posts bezahlen lassen Der US-Präsident hat bald eine neue Einnahmequelle: Wer zuerst wissen will, was er in seinem sozialen Netzwerk mitteilt, soll...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Truth Social Trump will sich Expresszugriff auf seine Social-Media-Posts bezahlen lassen Der US-Präsident hat bald eine neue Einnahmequelle: Wer zuerst wissen will, was er in seinem sozialen Netzwerk mitteilt, soll dafür zahlen. Für Börsenhändler könnte das interessant sein. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump mit Ausdruck eines Truth-Social-Posts: Kann Bewegung an die Börse bringen Foto: Saul Loeb / US-Präsident Donald Trump will jetzt auch seine Online-Botschaften zu Geld machen. Sein Medienunternehmen Trump Media & Technology Group, zu dem auch die Kurznachrichtenplattform Truth Social gehört, hat am Donnerstag ein neues Bezahlangebot angekündigt.
Die Einzelheiten
Demnach sollen Interessierte gegen Gebühr einen schnelleren Zugang zu Online-Beiträgen des Präsidenten bekommen. Das »Truth API« genannte Angebot werde einen »lizenzierten Echtzeit-Zugriff auf Beiträge der reichweitenstärksten Truth-Social-Konten« ermöglichen. Die mit weitem Abstand meisten Follower in seinem eigenen Netzwerk hat Trump selbst.
Knapp 13 Millionen Konten folgen dem US-Präsidenten auf dessen Plattform. Er nutzt sie intensiv, um Ankündigungen zu machen oder seine Meinung zu aktuellen Ereignissen zu teilen. Damit sorgt er regelmäßig und weltweit für Schlagzeilen.
Vorsprung für BrokerMit dem nun angekündigten Extra-Angebot für einen schnelleren Zugriff würde der Präsident seine Onlinebeiträge monetarisieren. Kritiker werfen dem 80-Jährigen immer wieder vor, er würde seine Präsidentschaft zum privaten Geldmachen auszunutzen. Allein im vergangenen Jahr haben die Vermögensverwalter des US-Präsidenten mehr als 21.
Was Experten sagen
000 Börsendeals für ihn durchgeführt (lesen Sie hier die SPIEGEL-Analyse von Trumps Vermögensbericht ). Mehr zum Thema Geschäfte des US-Präsidenten: Trumps Social-Media-App bietet künftig Wetten auf Wahlen an 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Einfluss auf die Börse: Trump veröffentlichte Arbeitsmarktdaten vor offizieller Bekanntgabe 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Vermögensanalyse: 21. 000 Trades – in diese Aktien hat Donald Trump Milliarden investiertVon Patrick Stotz und Udo Trichtl 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Belege für einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Investmententscheidungen und Trumps Rolle als US-Präsident gibt es nicht.
Die »New York Times« fand keine Hinweise, dass Trump die Investmententscheidungen seiner Broker beeinflusst habe oder dass diese Insiderinformationen genutzt hätten. Trump bestreitet diesen Verdacht zudem. Offensichtlich ist hingegen, dass Trumps Äußerungen auf Truth Social die Märkte beeinflussen.
Das bestätigt auch Kevin McGurn, Interimschef der Trump Media and Technology Group.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




