
Ebola im Kongo: WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch«
Steigende Zahlen im Kongo WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch« Beim schweren Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gibt es fast 750 Verdachtsfälle. Die USA fordern vor der Fußball-WM 21 Tage...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Steigende Zahlen im Kongo WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch« Beim schweren Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gibt es fast 750 Verdachtsfälle. Die USA fordern vor der Fußball-WM 21 Tage Isolation für das kongolesische Team. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Klinik in Goma, DR Kongo: Am Eingang wird die Körpertemperatur gemessen Foto: Jospin Mwisha / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Risiko einer nationalen Ausbreitung des Ebolavirus in der Demokratischen Republik Kongo hochgestuft.
Für den Kongo gelte nun die Risiko-Stufe »sehr hoch«, für die Region die Stufe »hoch« und auf globaler Ebene die Stufe »niedrig«, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag. Laut WHO waren bis Freitag im Kongo 82 Infektionen und sieben Todesfälle offiziell bestätigt. Zudem gebe es 177 ungeklärte Todesfälle und fast 750 Verdachtsfälle.
Das Nachbarland Uganda meldete am Samstag drei weitere neue Ebolafälle, womit jetzt fünf Fälle in dem Land bestätigt sind. Zwei davon standen in direktem Kontakt zum ersten Krankheitsfall. Die Bekämpfung des Ebolaausbruches in der Demokratischen Republik Kongo wird auch dadurch erschwert, dass die östlichen Provinzen des Landes seit Jahrzehnten von schweren Kämpfen erschüttert werden.
Was Experten sagen
Teilweise werden Gebiete von Rebellengruppen kontrolliert. Zudem lebt eine große Zahl von Binnenflüchtlingen oft unter sehr beengten Verhältnissen in provisorischen Lagern. Allein in der Provinz Ituri, die die Mehrzahl der Krankheitsfälle verzeichnet, leben nach Uno-Angaben mehr als 920.
000 Binnenflüchtlinge. Insgesamt gibt es im Ostkongo bis zu vier Millionen Binnenflüchtlinge. Ein Ebolaausbruch in einem dieser Flüchtlingslager wäre für Experten ein Schreckensszenario.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




