
Ebola: WHO erwartet Anstieg der Erkrankungen
Ansteckendes Virus WHO erwartet weiteren Anstieg der Ebola-Erkrankungen Die Weltgesundheitsorganisation sieht in der Ausbreitung des Ebola-Virus in Uganda und im Kongo keinen pandemischen Notfall. Das Risiko einer...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ansteckendes Virus WHO erwartet weiteren Anstieg der Ebola-Erkrankungen Die Weltgesundheitsorganisation sieht in der Ausbreitung des Ebola-Virus in Uganda und im Kongo keinen pandemischen Notfall. Das Risiko einer Ansteckung sei auf globaler Ebene gering – anders sieht es für die betroffene Region aus. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Equipment zur Behandlung von Ebola-Patienten in der Demokratischen Republik Kongo Foto: Aktion Deutschland Hilft e. / obs aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Das Risiko einer Ausbreitung des Ebola-Virus im Kongo und in Uganda sei auf nationaler und regionaler Ebene hoch, auf globaler Ebene jedoch gering – das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einer Pressekonferenz. Am Dienstag hatte ein Notfallausschuss der WHO getagt. Demnach handle es sich um einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite, nicht aber um eine pandemische Notlage.
Weil das Virus nur durch direkten Kontakt mit Blut oder Körperflüssigkeiten übertragen wird, seien Reisebeschränkungen nicht notwendig. Laut Adhanom Ghebreyesus wurden bislang 51 Fälle in den nördlichen Provinzen Ituri und Nord-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo bestätigt, »obwohl uns bewusst ist, dass die tatsächliche Ausbreitung der Epidemie weitaus größer ist«. Inzwischen gebe es neben den bestätigten Fällen 600 Verdachtsfälle und 139 vermutete Todesfälle.
Was Experten sagen
Die WHO befürchtet eine wesentlich höhere Dunkelziffer, da vermutet wird, dass viele Fälle nicht gemeldet werden. Die Ausbreitungsgefahr in Afrika gilt weiter als hoch. Die Zahl der Fälle werde künftig wohl noch weiter ansteigen.
Infizierter US-Amerikaner in BerlinEin im Kongo mit dem Ebola-Virus infizierter US-Amerikaner wurde in der Nacht in einer Sonderisolierstation der Berliner Charité aufgenommen. Die US-Behörden hatten die Bundesregierung dem Bundesgesundheitsministerium zufolge um Hilfe bei der Behandlung gebeten, da die Flugzeit im Vergleich kürzer sei. Deutschland hat außerdem Erfahrung in der Behandlung von Ebola-Patienten.
Für andere Patientinnen und Patienten der Charité oder die Bevölkerung bestehe keinerlei Gefahr. Zum Gesundheitszustand des Patienten gibt es derzeit keine Angaben. In deutschen Spezialkliniken gelten für schwere Krankheiten wie Ebola höchste Sicherheitsstufen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




