
Einladung des BSW: Die AfD lässt sich Zeit mit einer Antwort
Einladung des BSW : Die AfD lässt sich Zeit mit einer Antwort Von Theresa Weiß 30.06.2026, 14:25Lesezeit: 2 Min. Sie trafen schon einmal aufeinander: Weidel und Wagenknecht in der ARD-Sendung „Maischberger“ am 22....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Einladung des BSW : Die AfD lässt sich Zeit mit einer Antwort Von Theresa Weiß 30. 2026, 14:25Lesezeit: 2 Min. Sie trafen schon einmal aufeinander: Weidel und Wagenknecht in der ARD-Sendung „Maischberger“ am 22.
Januar 2025dpaDas BSW will „mit offenem Visier“ mit der AfD debattieren. Deren Chefin Alice Weidel schweigt dazu – vorerst. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel will sich erst am Mittwoch zu einem Angebot des BSW äußern, gemeinsame Rededuelle mit dessen Gründerin Sahra Wagenknecht zu bestreiten.
Die Einzelheiten
Das teilte Weidels Sprecher der F. Die AfD-Chefin lässt sich damit Zeit mit ihrer Antwort auf eine deutlich ausgestreckte Hand. Die Vorsitzenden des BSW hatten Weidel am 26.
Juni persönlich in einem Brief eingeladen, mit Wagenknecht aufzutreten. „Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat die ,Brandmauer‘ gegenüber der AfD von Beginn an kritisiert. Sie ist undemokratisch und löst keine Probleme“, schreiben Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali.
Unterzeichnet hat den Brief auch der BSW-Generalsekretär Oliver Ruhnert. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Da der öffentlich-rechtliche Rundfunk „zunehmend zu einem propagandistischen Staatsfunk“ verkomme, wolle man selbst handeln.
Was Experten sagen
Das BSW schlägt vor, in Magdeburg und Schwerin zwei Rededuelle auf Wahlkampfbühnen des BSW zwischen Weidel und Wagenknecht auszutragen, „den bekanntesten Gesichtern zweier Parteien, die aus unterschiedlichen Gründen vom Mainstream bekämpft werden“. Zusammenarbeit zwischen BSW und AfD? In dem Brief, über den zuerst die „Bild“-Zeitung berichtet hat, skizziert das BSW auch, wie es sich eine Zusammenarbeit mit der AfD nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt vorstellt.
Ziel sei die „Abwahl der Amtsinhaber und Ersetzung durch überparteiliche Ministerpräsidenten, die in den Landtagen mit wechselnden Mehrheiten regieren unter Einbindung der AfD“. Bei Anträgen im Parlament werde man „immer in der Sache“ entscheiden, heißt es weiter.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




