
Exoplaneten: Außer Supererden unerwartet wenige Sub-Neptune bei Roten Zwergen
Der häufigste Planetentyp um sonnenähnliche Sterne kommt fast überhaupt nicht um die mit Abstand häufigste Sternenklasse in der Milchstraße vor. Das hat eine Analyse der bislang entdeckten Exoplaneten ergeben, die jetzt...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Der häufigste Planetentyp um sonnenähnliche Sterne kommt fast überhaupt nicht um die mit Abstand häufigste Sternenklasse in der Milchstraße vor. Das hat eine Analyse der bislang entdeckten Exoplaneten ergeben, die jetzt vorgestellt wurde.
Während um sonnenähnliche Sterne vorwiegend dem Neptun ähnelnde, aber kleinere Himmelskörper sowie Gesteinsplaneten entdeckt werden, die größer sind als die Erde, gebe es erstere fast überhaupt nicht um Rote Zwergsterne. Dort seien die sogenannten Supererden die dominierende Form von Exoplaneten.
Das lege nahe, dass sich die Planetenentstehung um diese beiden Arten von Sternen grundlegend unterscheidet.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





