
extreme Netzwerke: Den alten Antisemitismus gibt es immer noch
extreme Netzwerke : Den alten Antisemitismus gibt es immer noch Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 20.07.2026, 21:01Lesezeit: 2 Min. Das Synagogenzentrum PotsdamdpaOft ist vom neuen islamistischen Antisemitismus die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. extreme Netzwerke : Den alten Antisemitismus gibt es immer noch Ein Kommentar von Stephan Löwenstein 20. 2026, 21:01Lesezeit: 2 Min. Das Synagogenzentrum PotsdamdpaOft ist vom neuen islamistischen Antisemitismus die Rede.
Das macht aber den herkömmlichen Antisemitismus nicht harmlos. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Drei Meldungen im Juli 2026. Das Landgericht Köln hat zwei Personen, die am inzwischen zerschlagenen „Goyim“-Netzwerk mitgeknüpft hatten, wegen ihrer Beteiligung an der Verbreitung antisemitischer Hasspropaganda zu Bewährungsstrafen verurteilt (nicht rechtskräftig).
Die Einzelheiten
Sie sollen laut Anklage über den Account dieses Netzwerks, dessen Name sich auf das jiddische Wort für Nichtjuden bezieht, antisemitische, fremden- und islamfeindliche Inhalte verbreitet, etwa den Holocaust geleugnet haben. Die Bundesregierung hat 2022 in einer Antwort fürs Parlament die „Goyim-Partei Deutschland“ als ein „insbesondere über soziale Medien agierendes Netzwerk rechtsextremistischer Akteurinnen und Akteure“ bezeichnet, dessen erklärtes Ziel „der Kampf gegen das ,Judentum‘“ und in letzter Konsequenz die umfassende Vernichtung aller Jüdinnen und Juden sowie die Errichtung einer „judenfreien Weltordnung“ sei. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Rechte, Linke, Islamisten, IsraelhasserIn Brandenburg hat sich laut Bericht vom Montag die Zahl antisemitischer Vorfälle seit 2022 mehr als verdoppelt. Als Anlass für diesen Sprung wird der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgemacht.
Aber nahezu die Hälfte der 461 im vergangenen Jahr erfassten Vorfälle hat einen rechtsextremen Hintergrund, weniger als ein Viertel einen islamistischen oder antiisraelischen. Und dann ist da noch die Berliner Humboldt-Universität, deren Studentenparlament auf Antrag der „Linken Liste“ verlangt hat, die Zusammenarbeit mit israelischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen pauschal zu beenden. Die Vertretung hat damit antisemitische Narrative „direkt in die Postfächer von rund 36.
000 Studenten“ getragen, wie die Berliner CDU-Politikerin Richter-Kotowski richtig festgestellt hat. Zum Glück hat die Hochschulleitung jetzt mitgeteilt, dass sie der Aufforderung nicht nachkommen wolle.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




