
Fatboy Slim spricht über erste Auftritte nach Alkoholentzug
Nüchtern auf der Bühne Fatboy Slim spricht über Selbstzweifel nach Alkoholentzug Der britische Musiker Fatboy Slim hat seine Alkoholsucht als Parasiten bezeichnet. Er sei vor Angst wie gelähmt gewesen, als er nach dem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nüchtern auf der Bühne Fatboy Slim spricht über Selbstzweifel nach Alkoholentzug Der britische Musiker Fatboy Slim hat seine Alkoholsucht als Parasiten bezeichnet. Er sei vor Angst wie gelähmt gewesen, als er nach dem Entzug nüchtern auftreten sollte, erzählt er in einer Radiosendung. 38 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Fatboy Slim bei einem Auftritt im Dezember 2025 Foto: Mark Holloway / Redferns / Getty Images Manchmal braucht es offenbar eine »wunderschöne Nacht in Japan«, um Ängste zu überwinden: So erging es nach eigener Aussage zumindest dem britischen Musiker Fatboy Slim, 62. Der DJ hat in der -Radiosendung »Desert Island Discs« unlängst über seine Alkoholabhängigkeit gesprochen.
Die Einzelheiten
Nach seinem Aufenthalt in einer Entzugsklinik habe er sich bei dem Gedanken, nüchtern aufzutreten, zunächst vor Angst wie gelähmt gefühlt, erzählte Norman Quentin Cook, wie Fatboy Slim mit bürgerlichem Namen heißt, in der Sendung. Bei seinen ersten Shows nach dem Klinikaufenthalt habe er sich gefragt, was er eigentlich dort tue und sei total verkrampft gewesen. Zudem habe er sich viele Gedanken über die Reaktionen des Publikums gemacht.
Dann aber habe es eine »wunderschöne Nacht in Japan« gegeben, die ihm geholfen habe, seine Ängste zu überwinden. Das Publikum dort sei »einfach unglaublich mitreißend« gewesen. Ihm sei klar geworden, dass es bei seiner Arbeit darum gehe, das Publikum glücklich zu machen.
Seine Alkoholsucht bezeichnete Fatboy Slim als Parasiten. Die Sucht wisse, »dass sie keinen Platz mehr zum Leben hat, wenn man aufhört, also wird sie einem Dinge antun, um einen bei sich zu halten. « Bei dem Musiker waren diese Dinge offenbar die Angst, nüchtern vor Publikum aufzutreten.
Was Experten sagen
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Du weißt schon: ›Du wirst sterben, und du wirst unglücklich sein, wenn du damit nicht aufhörst. ‹« Fatboy Slim ist nach eigener Aussage seit 15 Jahren trocken. Er habe sich damals für den Entzug entschieden, weil seine Frau ihm gesagt habe, dass sie ihn verlassen würde, wenn er nicht mit dem Trinken aufhöre.
»Das war mein Weckruf. Zuvor hatten mich schon unzählige Menschen angeschrien, aber am Ende wurde es mir ganz leise zugeflüstert.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





