
Formel 1 in Kanada: Max Verstappen droht erneut mit Abschied
Streit in der Formel 1 »Mental nicht machbar« – Verstappen droht erneut mit Abschied Max Verstappen nutzt seinen Einfluss, um die Verantwortlichen in der Formel 1 zu schnellen Änderungen am ungeliebten Reglement zu...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Streit in der Formel 1 »Mental nicht machbar« – Verstappen droht erneut mit Abschied Max Verstappen nutzt seinen Einfluss, um die Verantwortlichen in der Formel 1 zu schnellen Änderungen am ungeliebten Reglement zu bewegen. Am Rennwochenende in Kanada hadert der Vierfachweltmeister zudem mit seinem Auto. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Max Verstappen in Kanada: »Wenn es so bleibt wie jetzt, wird das nächste Jahr ein langes Jahr, und das will ich nicht« Foto: DPPI / PsnewZ / IMAGO Das Ringen um die richtigen Motoren bleibt ein Dauerthema in der Formel 1 – und Max Verstappen hat erneut seine Zukunft mit den anstehenden Entscheidungen verknüpft. »Wenn es so bleibt wie jetzt, wird das nächste Jahr ein langes Jahr, und das will ich nicht«, sagte der Red-Bull-Pilot nach dem Qualifying zum Grand Prix in Montréal: »Es ist mental einfach nicht machbar für mich, so weiterzumachen.
Die Einzelheiten
« Das waren bemerkenswerte Aussagen am Samstagabend Ortszeit, denn noch am Morgen war ein Interview im Verstappen sehr nahestehenden niederländischen »Telegraaf« erschienen, in dem er seinen Verbleib für 2027 bestätigte. »Ja, sicher«, sagte er dort: »Es sei denn, es passieren wirklich verrückte Dinge, aber davon gehe ich nicht aus. «Verstappens neueste Aussagen zeigen, wie sehr hinter den Kulissen doch noch über die richtigen Maßnahmen für die ungeliebten neuen Hybridmotoren gerungen wird.
Anfang Mai hatte der Weltverband Fia über eine vermeintlich mehrheitsfähige Lösung informiert: Im kommenden Jahr soll der Verbrenner demnach wieder wichtiger werden und etwa 60 Prozent der Energie liefern. Diese Maßnahmen müssen allerdings per Abstimmung noch final beschlossen werden. »Bleiben wir mal positiv«Während Red Bull und Mercedes recht offen für die Änderungen sind, haben sich etwa Audi und Ferrari noch nicht klar geäußert.
Der nötige erhöhte Benzinfluss würde bis zur kommenden Saison einige sehr kurzfristige Veränderungen erfordern. Eine Entscheidung müsste daher recht schnell fallen. »Bleiben wir mal positiv«, sagte Verstappen allerdings auch, »ich denke, wir sind immer noch dabei, auf diese Veränderungen hinzuarbeiten.
Wenn die Fia stark bleibt und auch die Formel-1-Verantwortlichen dahinterstehen, dann müssen sie es einfach durchziehen. « Mehr zum Thema Energiemanagement und Sicherheit: Formel 1 passt nach Kritik von Verstappen und Co. Regelwerk an Rennsportklassiker: Panne verhindert Verstappens Sieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring Boost-Knopf, Biosprit, mehr E-Power: Diese Technikneuheiten bringt die Formel-1-Saison 2026 Von Nina Golombek und Karin Sturm Zur Saison 2026 waren neue Antriebe eingeführt worden, in denen die Leistung beinahe gleichmäßig auf Verbrenner und Elektromotor verteilt ist.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




