
Fotos zeigen schwere Zerstörungen in Caracas
Doppel-Beben in Venezuela Fotos zeigen schwere Zerstörungen in Caracas Die starken Erdbeben in Venezuela brachten Häuser zum Einsturz und lösten vielerorts Panik aus. Aufnahmen aus der Hauptstadt Caracas lassen das...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Doppel-Beben in Venezuela Fotos zeigen schwere Zerstörungen in Caracas Die starken Erdbeben in Venezuela brachten Häuser zum Einsturz und lösten vielerorts Panik aus. Aufnahmen aus der Hauptstadt Caracas lassen das Ausmaß der Schäden erahnen. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern 1 / 14 Eingestürztes Haus in Caracas: Venezuela ist am Mittwoch von zwei heftigen Erdbeben erschüttert worden. Foto: Juan Barreto / Bild vergrößern 2 / 14 Rettungskräfte im Einsatz: Nach Angaben von Innenminister Diosdado Cabello blieb zunächst unklar, ob Menschen verletzt oder getötet wurden.
Die Einzelheiten
Foto: Ronald Pena R / EPA Bild vergrößern 3 / 14 Der Innenminister berichtet aber von schweren Schäden. Häuser seien eingestürzt und Dächer eingebrochen. Foto: Ariana Cubillos / AP / dpa Bild vergrößern 4 / 14 Frauen stehen vor einem eingestürzten Haus in Caracas.
Foto: Pedro Mattey / AP Bild vergrößern 5 / 14 Caracas: Rettungskräfte begutachten ein beschädigtes Gebäude. Foto: Pedro Mattey / AP / dpa Bild vergrößern 6 / 14 Das erste Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 7,2. Weniger als eine Minute später folgte ein zweites Beben der Stärke 7,5.
Foto: Pedro Mattey / AP / dpa Bild vergrößern 7 / 14 Rettungskräfte im Einsatz: Das Epizentrum des ersten Bebens lag nach USGS-Angaben gut 20 Kilometer westlich der Küstenstadt Morón. Foto: Manaure Quintero / Bild vergrößern 8 / 14 Rettung einer Person aus den Trümmern: Auswirkungen der Beben waren auch in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá zu spüren. Sie liegt rund tausend Kilometer Luftlinie vom Epizentrum entfernt.
Was Experten sagen
Foto: Ronald Pena R / EPA Bild vergrößern 9 / 14 Rettungskräfte im Einsatz: Der USGS kennzeichnete beide Beben mit einem »roten Alarm«. Dies bedeutet, dass mit großen Schäden und vielen Opfern zu rechnen ist. Foto: Ronald Pena R / EPA Bild vergrößern 10 / 14 Menschen sammeln sich nach dem Beben auf der Straße: Die auf statistischen Modellen beruhende erste Prognose geht von Tausenden bis mehr als Hunderttausend Toten aus.
Foto: Boris Vergara / EPA Bild vergrößern 11 / 14 »Wir haben es mit einer äußerst alarmierenden Situation zu tun«, sagte Innenminister Diosdado Cabello im Fernsehen. Foto: Ronald Pena R / EPA Bild vergrößern 12 / 14 Caracas: Eine Frau umarmt nach dem Beben auf der Straße ein Kind. Foto: Pedro Mattey / AP Bild vergrößern 13 / 14 Beschädigtes ehemaliges Universitätsgebäude: Venezuela liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der die Karibische und die Südamerikanische Erdplatte aufeinandertreffen.
Foto: Juan Carlos Hernandez / Bild vergrößern 14 / 14 Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei seien alarmiert und kümmerten sich mit allen verfügbaren Mitteln um die Lage, sagte Venezuelas Innenminister.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





