
Veronica Ferres ist in die Oscar-Akademie eingeladen
Deutsche Schauspielerin Veronica Ferres ist in die Oscarakademie eingeladen Schauspielerin Veronica Ferres darf künftig mit darüber abstimmen, wer den begehrtesten Filmpreis der Welt erhält. Sie ist nicht die einzige...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Deutsche Schauspielerin Veronica Ferres ist in die Oscarakademie eingeladen Schauspielerin Veronica Ferres darf künftig mit darüber abstimmen, wer den begehrtesten Filmpreis der Welt erhält. Sie ist nicht die einzige Deutsche, die ein Angebot der Academy of Motion Picture Arts and Sciences erhielt. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schauspielerin Ferres (im Mai 2023 in Cannes) Foto: Shootpix / ABACAPRESS / IMAGO Die deutsche Schauspielerin Veronica Ferres, 61, kann der Oscarakademie beitreten. Sie zählt zu den insgesamt 529 Filmschaffenden, die von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in diesem Jahr als neue Mitglieder eingeladen werden.
Die Einzelheiten
Der Verband veröffentlichte die Liste am Mittwoch (Ortszeit). Der Weg in die Akademie führt über eine Oscarnominierung oder über andere Verdienste um den Film. Talente können sich nicht selbst bewerben, sondern werden von Mitgliedern der Organisation vorgeschlagen.
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In der Schauspiel-Sparte werden in diesem Jahr 29 Namen aufgelistet. Neben Ferres sind das unter anderem auch Josh O’Connor, Jacob Elordi, Mathieu Amalric, Mia Goth, Teyana Taylor und Jenna Ortega. Die neuen Mitglieder der Akademie dürfen künftig bei der Vergabe der Oscars mit abstimmen.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Nun ermittelt sie im Privatfernsehen: Warum Veronica Ferres nie Kommissarin im »Tatort« wurde Filmfestival von Cannes: Wenn man hier Glück mit Türstehern hat, kann man sich jeden Abend eine Alkoholvergiftung ersaufen Aus Cannes berichtet Matern von Boeselager Veronica Ferres über Stalking: "Ich war Opfer von Verrückten" Von Sebastian Späth Ferres ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands. Sie begann ihre Karriere als Inbegriff von Sinnlichkeit: Den Durchbruch schaffte sie mit Helmut Dietls Hitler-Tagebuch-Satire »Schtonk! «, der Film war 1993 für einen Oscar nominiert.
Später wurde Ferres für »Das Superweib« und »Rossini« gefeiert und wechselte ins Charakterfach. Sie ist nicht die einzige Deutsche, die in diesem Jahr eine Einladung in die Oscarakademie bekam. Auf der Liste stehen unter anderem auch der Kameramann Markus Förderer (»September 5«), die Kostümbildnerin Sabrina Krämer (»In die Sonne schauen«) und Filmkomponist Karim Sebastian Elias (»Cutting Through Rocks«).
In der Sparte Visuelle Effekte finden sich die Namen von Michael Ralla und Guido Wolter, die bei den Oscars in diesem Jahr für ihre Arbeit an dem Film »Blood & Sinners« nominiert waren (mehr zu dem Film hier ).
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





