
Frankreich: Unbekannte stehlen Schmuck in Millionenwert aus Museum im Elsass
Einbruch in Frankreich Unbekannte stehlen Schmuck in Millionenwert aus Museum im Elsass Erst im Oktober waren Einbrecher in den Pariser Louvre eingedrungen. Nun ist auch das Lalique-Museum Dieben zum Opfer gefallen....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Einbruch in Frankreich Unbekannte stehlen Schmuck in Millionenwert aus Museum im Elsass Erst im Oktober waren Einbrecher in den Pariser Louvre eingedrungen. Nun ist auch das Lalique-Museum Dieben zum Opfer gefallen. Dabei stand es unter besonderer Beobachtung.
14 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Logo des französischen Luxusgutunternehmens Lalique Foto: Olivier Morin / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Aus dem Lalique-Museum im elsässischen Wingen-sur-Moder ist Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen worden. Das berichten französische Medien sowie die Nachrichtenagentur . Rund 20 Schmuckstücke seien entwendet worden, meldet die aus Ermittlerkreisen.
Der Schaden werde demnach noch geschätzt, könnte aber mehrere Millionen Euro erreichen, »vermutlich um die vier Millionen«. Der oder die Täter seien gegen 5. 30 Uhr gewaltsam in das Museum eingedrungen, hieß es weiter.
Was Experten sagen
Sie hätten sich direkt in den Schmucksaal begeben, eine Alarmanlage sei ausgelöst worden. Während das Sicherheitsunternehmen die Lage überprüft habe, sei bereits eine Reinigungskraft am Tatort eingetroffen und habe die Gendarmerie verständigt. Das Museum selbst teilte in Onlinediensten sowie auf seiner Webseite lediglich mit, es sei Opfer eines Einbruchs geworden und bleibe für einige Tage geschlossen.
Das 2011 eröffnete Museum ist René Lalique gewidmet, einem bedeutenden Schmuck- und Glaskünstler des Jugendstils und des Art déco, der zwischen 1860 und 1945 lebte. Es liegt in der Nähe der gleichnamigen Manufaktur und zeigt auf rund 900 Quadratmetern Glasarbeiten Laliques. Mehr zum Thema Gemälde »Salvator Mundi«: Der unglaubliche Thriller um das teuerste Bild aller Zeiten Von Ulrike Knöfel Neue Spur: Was die Handys osteuropäischer Frachtgutdiebe über den Louvre-Raub verraten Von Leo Klimm, Paris Verdächtige Aufnahmen: Belgische Fahnder entdecken neue Fährte nach Juwelendiebstahl im Louvre Nach dem spektakulären Einbruch in den Pariser Louvre im Oktober 2025 galt das Lalique-Museum der zufolge als »sensibler Ort« und stand unter besonderer Beobachtung.
Es habe Schutzvorkehrungen gegeben, hieß es aus Ermittlerkreisen weiter. Diese seien aber »nicht ausreichend« gewesen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





