
Franziska Giffey macht Vorschläge zu Berlins Müllproblem
Vermüllung von Berlin Giffey für kostenlose Sperrmüllabholung – einmal im Jahr pro Haushalt »Den Kotti kriegst du an manchen Stellen nicht mehr gefegt«: Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey will das Müllthema in der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Vermüllung von Berlin Giffey für kostenlose Sperrmüllabholung – einmal im Jahr pro Haushalt »Den Kotti kriegst du an manchen Stellen nicht mehr gefegt«: Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey will das Müllthema in der Hauptstadt angehen. Zugleich wehrt sie sich gegen einen Abgesang auf Berlin. 04 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Müll auf Berliner Straßen Foto: Achille Abboud / IMAGO Dreck ist in Deutschlands Hauptstadt auf den Straßen allgegenwärtig. Längst ist der Kampf gegen den Müll zum Wahlkampfthema für die anstehende Abgeordnetenhauswahl im Herbst geworden.
Die Einzelheiten
Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) hat mit Blick auf das Müllproblem nun eine kostenlose Sperrmüllabholung ins Spiel gebracht – einmal pro Jahr und pro Haushalt. »Jeder Berliner kann das heute schon einmal im Jahr bei der BSR anmelden, aber eben nicht kostenfrei«, sagte sie dem »Tagesspiegel«. »Dann kommt ein Team und holt das Zeug ab.
« Gut fände sie zudem, wenn die Berliner Stadtreinigung (BSR) mehr Orte in der Stadt »nasskärchern« könnte, also mit einem Wasserhochdruckreiniger saubermachen. »Den Kotti kriegst du an manchen Stellen nicht mehr gefegt«, sagte sie. »Oder die Frankfurter Allee von der Ringbahn runter am Ringcenter entlang.
Das werden wir mit der BSR besprechen. « Für solche Maßnahmen brauche es gleichwohl personelle Ressourcen und auch Geld. Müll ja, aber Abgesang neinAbgesänge auf die Hauptstadt, die immer wieder auch das Müllthema betonen, hält die Wirtschaftssenatorin zugleich für verkürzt.
Was Experten sagen
»Wir haben definitiv Ecken, an denen es größere Probleme gibt, aber es ist ja nicht so, dass die Stadt generell im Müll versinkt. « Daraus lasse sich nicht ableiten, dass in Berlin alles schlecht sei. Mehr zum Thema Empfehlung der Rentenkommission: Franziska Giffey spricht sich gegen Abschaffung der »Rente mit 63« aus Berliner Zustände: »Die liegen im Treppenhaus und zwei Meter weiter verrichten sie ihre Notdurft« Aus Berlin berichtet Max Polonyi Linke in Berlin: Elif Eralp will Kai Wegner ablösen – mit ein bisschen Law and Order von links Von Anna Reimann Auch Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hatte unlängst die Sauberkeit in der Hauptstadt zum Thema gemacht.
Das Müllthema, so drückt es Eralp aus, sei eine soziale Frage. »Denn wer keine Dachterrasse hat, sitzt im Park. Wer keinen Garten hat, lebt im Kiez.
« Sie fordert mehr Kieztage für Sperrmüll, mehr Mülleimer und mehr Straßenreinigung in Stadtteilen, die besonders von Verschmutzung betroffen sind. In Berlin wird am 20. Die SPD regiert derzeit an der Seite der CDU, die mit Kai Wegner den Regierenden Bürgermeister stellt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





