
Fußball-WM 2026: Sheinbaum kritisiert US-Haltung zu Irans Teamquartier
Fußball-WM 2026 Sheinbaum wirft den USA vor, Iran das WM-Quartier zu verweigern Von Tucson nach Tijuana: Irans Fußballer werden nicht in den Vereinigten Staaten, sondern in Mexiko aufschlagen. Die Fifa hat Präsidentin...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Fußball-WM 2026 Sheinbaum wirft den USA vor, Iran das WM-Quartier zu verweigern Von Tucson nach Tijuana: Irans Fußballer werden nicht in den Vereinigten Staaten, sondern in Mexiko aufschlagen. Die Fifa hat Präsidentin Claudia Sheinbaum offenbar darum gebeten. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum Foto: Presidencia de México / dpa Die USA wollten nicht, dass die iranische Mannschaft während des Fußballturniers auf amerikanischem Boden untergebracht werde, sagt die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum (63). Sie wirft den Vereinigten Staaten vor, dem Team aus Iran die Aufnahme in das Land faktisch verweigert zu haben.
Die Einzelheiten
Infolgedessen habe sich die Fifa an Mexiko gewandt und gefragt, ob das Land bereit wäre, einzuspringen. »Unsere Antwort war: Ja, kein Problem, wir haben keinerlei Einwände«, erklärt die mexikanische Präsidentin. Als neuer Standort für das WM-Quartier gilt nun offenbar die Grenzstadt Tijuana.
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Was Experten sagen
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Diese Episode markiert ein weiteres Kapitel in den zunehmend komplizierten Beziehungen zwischen Mexiko und den USA. Zwar arbeiten beide Länder bei der Ausrichtung der Fußball-WM 2026 eng zusammen, gleichzeitig beherrscht politisches Misstrauen das Verhältnis beider Staaten.
Ursprünglich sollte die iranische Nationalmannschaft ihr Quartier in Tucson beziehen. Der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Tadsch, begründete den Wechsel offiziell mit logistischen Vorteilen. Mehr zum Thema Fußball-Weltmeisterschaft: Iranische Nationalmannschaft verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko K-Pop-Stars BTS in Mexiko: Mit der Präsidentin auf dem Balkon – vor 50.
000 Fans Für mehr Unabhängigkeit von den USA: »Ein echtes geopolitisches Statement« – EU und Mexiko unterzeichnen Freihandelsabkommen Von Tijuana aus sei Los Angeles, wo Iran seine ersten Gruppenspiele gegen Neuseeland und Belgien bestreitet, deutlich schneller erreichbar. Zudem seien Visa- und Einreiseprobleme so einfacher zu lösen. Hintergrund der Debatte ist der militärische Konflikt zwischen Iran und den USA, der Ende Februar eskaliert war.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





