
Fußball-WM: Argentinien-Trainer Lionel Scaloni bricht Pressekonferenz unter Tränen ab
»Es tut mir in der Seele weh« Argentiniens Nationaltrainer bricht Pressekonferenz unter Tränen ab Schon in der Kabine habe er sich die Augen ausgeweint, sagte Argentinien-Coach Lionel Scaloni nach der Niederlage im...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: »Es tut mir in der Seele weh« Argentiniens Nationaltrainer bricht Pressekonferenz unter Tränen ab Schon in der Kabine habe er sich die Augen ausgeweint, sagte Argentinien-Coach Lionel Scaloni nach der Niederlage im WM-Finale. Dann musste er noch vor die Presse. Und gab schließlich auf.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Argentiniens Nationaltrainer Scaloni beim WM-Finale gegen Spanien: »Dankbar, dass ich hier an dieser Stelle sein darf« Foto: Agustin Marcarian / Fußball-WM Liveticker Ergebnisse Spielplan Teams Alle Artikel Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni, 48, hat seine Pressekonferenz nach der WM-Finalniederlage gegen Spanien unter Tränen abgebrochen.
Die Einzelheiten
»Es tut mir in der Seele weh«, sagte er und brachte noch ein »es tut mir sehr leid« hervor. Dann eilte der Coach weinend von der Bühne. Von den argentinischen Journalistinnen und Journalisten im Saal kam aufmunternder Applaus.
Die argentinische Mannschaft hatte im WM-Finale mit 0:1 (0:0) verloren und insgesamt kein gutes Bild abgegeben (mehr dazu hier ). Kurz nach der Niederlage hatte Scaloni einen Einblick in sein emotionales Innenleben gegeben. »Ich habe mir schon in der Kabine die Augen ausgeweint, deswegen weine ich jetzt nicht«, sagte er.
Wenig später kam es dann doch anders. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Ich hoffe, dass zukünftige Generationen davon beeinflusst werden. « Auf einen möglichen Rücktritt des 39 Jahre alten Messi aus dem Nationalteam angesprochen, erklärte der Coach, dass er noch nicht mit dem Kapitän gesprochen habe (mehr dazu, wie Messi sich im Laufe seiner Karriere immer wieder neu erfand, erfahren Sie hier ). Mehr zum Thema Pressestimmen zum WM-Finale: »Ein Spiel, das die Geschichte eines Landes für immer verändern wird« 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen WM-Finale: Erst hält sich Trump zurück – aufs Siegerfoto will er aber trotzdem 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Nach Sieg im WM-Finale: Rodri sticht Messi aus und wird zum besten Spieler des Turniers gekürt 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Auch zu seiner eigenen Zukunft hielt sich Scaloni zunächst bedeckt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



