
Gelendschik: Ukrainische Seedrohne zerstört offenbar russisches FSB-Schiff in Schwarzmeerhafen
Unweit von Putin-Palast am Schwarzen Meer Ukrainische Seedrohne zerstört offenbar russisches FSB-Schiff Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Patrouillenschiff des russischen Geheimdiensts FSB schwer getroffen. Für...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Unweit von Putin-Palast am Schwarzen Meer Ukrainische Seedrohne zerstört offenbar russisches FSB-Schiff Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Patrouillenschiff des russischen Geheimdiensts FSB schwer getroffen. Für Kyjiw ist der Schlag weit hinter den eigenen Linien offenbar von doppelter symbolischer Bedeutung. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Strand bei Gelendschik am Schwarzen Meer: Im Visier der ukrainischen Seedrohnen Foto: Igor Onuchin / dpa / TASS / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Russland muss nach einer ukrainischen Seedrohnenattacke offenbar den Verlust eines relativ großen Patrouillenboots in einem seiner Schwarzmeerhäfen hinnehmen.
Die ukrainische Marine berichtete auf Telegram bereits am Dienstag von der Versenkung der »Izumrud« und veröffentlichte dazu später eine Satellitenaufnahme, die schwere Schäden an dem Schiff in einem Hafen bei Gelendschik zeigen soll. Demnach wurde für den Angriff eine Seedrohne vom Typ Sargan-3000 eingesetzt. Unter den Besatzungsmitgliedern der »Izumrud« soll es nach ukrainischen Angaben Tote und Verletzte gegeben haben.
Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Russland bestätigte den Verlust zunächst nicht. Die »Izumrud« ist laut ukrainischen Angaben rund 62 Meter lang und verfügt über einen Hubschrauberlandeplatz.
Was Experten sagen
Laut »Washington Post « handelt es sich um ein Patrouillenschiff in Diensten des russischen Geheimdienstes FSB. Für Moskau ist der Vorfall doppelt brisant. Einerseits war die »Izumrud« Berichten zufolge bereits im Jahr 2018 in einen Vorfall in der Straße von Kertsch involviert.
Damals hatte Russland ukrainische Schiffe am Zugang zum Asowschen Meer unter Beschuss genommen. Die Zerstörung bedeutet nun eine späte Vergeltung für die Ukraine. »Putins Palast« nur wenige Kilometer entferntAuch offenbart der Treffer weit hinter den ukrainischen Linien einmal mehr Schwächen in Russlands Abwehrfähigkeiten gegen die ukrainischen Drohnen.
Die Stadt Gelendschik in der Region Krasnodar befindet sich über See mehr als 600 Kilometer etwa von der ukrainischen Hafenstadt Odessa entfernt. Unweit der Stadt wird zudem der Palast des russischen Präsidenten Wladimir Putin vermutet. Das luxuriöse Anwesen befindet sich einige Kilometer weiter südöstlich an der Küste.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





