
Georgia Meloni setzt im Streit mit Donald Trump nun auf Deeskalation
Keine Gefahr für Zusammenarbeit Meloni setzt im Streit mit Trump nun auf Deeskalation Trump behauptet, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel um ein Foto angefleht. Ihre Reaktion? Deutlich und scharf – doch Italiens...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Keine Gefahr für Zusammenarbeit Meloni setzt im Streit mit Trump nun auf Deeskalation Trump behauptet, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel um ein Foto angefleht. Deutlich und scharf – doch Italiens Regierungschefin will den Zwist jetzt offenbar nicht weiter ausufern lassen. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Trump, Meloni, weitere Regierungschefs beim G7-Gipfel in Évian: Ende des US-italienischen Streits? Foto: Michael Kappeler / dpa- / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Demütigung, Revanche, Beilegung? Trotz des jüngsten Streits mit US-Präsident Donald Trump sieht Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni keine Gefahr für die Beziehungen zwischen ihrem Land und den USA. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern beruhe auf einer »so langen und soliden Geschichte«, dass sie nicht durch »eine Diskussion in den sozialen Medien« infrage gestellt werde, sagte die rechte Regierungschefin bei einer Veranstaltung der Zeitung »La Verità« in Rom.
In den vergangenen Tagen war es zwischen Trump und Meloni zu Spannungen gekommen . Auslöser war die Behauptung des US-Präsidenten, Meloni habe ihn beim jüngsten G7-Gipfel im französischen Évian um ein Foto angefleht. Sie habe ihm leidgetan.
Was Experten sagen
Meloni hielt scharf dagegen und bezeichnete dies als »völlig erfunden«. Bei einem weiteren Schlagabtausch in den sozialen Medien wies sie ihn abermals zurecht. Meloni: »Die italienische Außenpolitik wird dieselbe bleiben wie in den letzten 80 Jahren«Auf diese Auseinandersetzung angesprochen sagte Meloni nun, sie sei zwar aufrichtig betroffen von dem Streit gewesen, habe nun aber nicht vor, den Zwist weiter anzuheizen.
»Ich denke, dass unsere bilaterale Zusammenarbeit mit den USA wieder zur Normalität zurückkehren sollte. « Meloni betonte zudem, trotz des Streits die außenpolitische Ausrichtung Italiens nicht ändern zu wollen: »Die italienische Außenpolitik wird dieselbe bleiben wie in den letzten 80 Jahren. Die festen Beziehungen mit den USA und der EU aufrechtzuerhalten, denn darauf beruht die Stärke des Westens.
« Abgesehen von dem jüngsten Zwist sei die Zusammenarbeit der beiden Länder in den vergangenen Wochen und Monaten auch gut verlaufen, erklärte sie. Mehr zum Thema Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanche Von Francesco Collini Bruch zwischen Trump und Meloni: Ziemlich schlechte Freunde Von Francesco Collini Jesus-Bild und Papst-Kritik: Trump legt sich mit der Kirche an.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





