
Giorgia Meloni: Nach Spott auf Truth Social bemüht sich der Donald Trump um Versöhnung
Nato-Gipfel in Ankara Trump findet Meloni doch nett, sagt er Noch vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump Italiens Ministerpräsidentin auf Truth Social verhöhnt. Nun bemüht er sich, den Zwist mit Giorgia Meloni...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nato-Gipfel in Ankara Trump findet Meloni doch nett, sagt er Noch vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump Italiens Ministerpräsidentin auf Truth Social verhöhnt. Nun bemüht er sich, den Zwist mit Giorgia Meloni zu glätten. Die Europäer geht er dagegen an.
48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump auf dem Flughafen Ankara Foto: Dogukan Keskinkilic / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat sich zu Beginn des Nato-Gipfels in Ankara zu einer Reihe von Themen geäußert – darunter Grönland, Europa und Giorgia Meloni. Im Zusammenhang mit Italiens Ministerpräsidentin bemühte er sich, den Zwist mit der rechten Regierungschefin zu relativieren. »Ich finde sie eigentlich nett«, sagte er bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.
Zuvor hatte er Meloni in einem Truth-Social-Post verhöhnt. (Lesen Sie hier mehr dazu. ) Zugleich nutzte Trump die Gelegenheit, um Meloni mangelnde Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus vorzuwerfen – und nicht nur ihr: »Ich war sehr enttäuscht von der Nato«, sagte er mit Blick auf die europäischen Nato-Partner.
Was Experten sagen
Und: »Wir könnten alle unsere Soldaten aus Europa abziehen. « Trump bekräftigte seine immer wieder vorgebrachte Kritik, die europäischen Partner hätten die USA im Irankrieg hängen gelassen. Explizit erwähnte er dabei Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich.
Mit seinen Äußerungen gefährdet Trump gleich zu Beginn des Gipfels das Signal der Geschlossenheit, welches die Nato nach außen senden will: Für ihre Abschreckungsfähigkeit ist es zentral, dass die 32 Mitgliedstaaten Einigkeit demonstrieren. Der US-Präsident hatte zuletzt immer wieder Sorgen befeuert, er könnte auch auf dem Nato-Gipfel für einen Eklat sorgen. Mehr zum Thema Gipfel in Ankara: Wenn Trump danach ist, kann er den Nato-Gipfel ins Chaos stürzenVon Şebnem Arsu, Marina Kormbaki und Timo Lehmann 7 Min Zur Merkliste hinzufügen 7 Min Zur Merkliste hinzufügen Boris Pistorius über Trump, die Nato und seine persönliche Krisenvorsorge: »Ein paar Tage könnten meine Frau und ich uns ohne Probleme verpflegen«Ein Interview von Matthias Gebauer und Marina Kormbaki 10 Min Zur Merkliste hinzufügen 10 Min Zur Merkliste hinzufügen Rüstungsdeal: Kanada will bis zu zwölf U-Boote bei deutscher Werft TKMS bestellen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Auch wiederholte Trump seine Besitzansprüche auf das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland.
Es bleibe dabei, dass die weltgrößte Insel von den Vereinigten Staaten und nicht von Dänemark kontrolliert werden sollte, sagte er – drohte aber keine konkreten Handlungen an.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





