
Grayscale rät Strategy zum Verkauf von Bitcoin
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Grayscale rät Strategy zum Verkauf von Bitcoin"Würde Marktvertrauen wiederherstellen" Grayscale rät Strategy zum Verkauf von BitcoinStrategy gerät zunehmend ins Straucheln – MSTR und STRC stürzen ab. Grayscale rät nun zum Teilverkauf der Bitcoin-Reserven. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs51.
63 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Hat sich Michael Saylor verspekuliert? Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesen Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Grayscale empfiehlt Teilverkauf von Bitcoin-Reserven im Wert von drei Milliarden US-Dollar. â³Analyst Zach Pandl sieht darin eine Möglichkeit, Marktvertrauen zurückzugewinnen.
Marktdynamik
Strategy steht unter Druck, während Skepsis in der Krypto-Branche wächst. â³Diskussion um mögliche Erhöhung der Dividende und deren Auswirkungen auf die Finanzierung. Der Vermögensverwalter Grayscale bringt einen Teilverkauf der Bitcoin-Reserven von Strategy ins Spiel.
Zach Pandl, Research-Chef von Grayscale, sprach sich auf X dafür aus, dass das Unternehmen Bitcoin im Wert von mindestens drei Milliarden US-Dollar veräußern sollte. Mit dem Erlös könne Strategy nach seiner Einschätzung “nahezu alle Barverpflichtungen der nächsten zwei Jahre decken”. “Das würde das Vertrauen des Marktes wahrscheinlich wiederherstellen”, so Pandl.
For Strategy $MSTR next week *what I think happens: increase in $STRC dividend of 50bp, which equates to ~$100mn higher dividend obligation for next 2yrs; probably does not help market confidence *what I hope happens: sale of ≥ ~$3bn $BTC to cover nearly all cash obligations… Zach Pandl (@LowBeta) June 27, 2026 Strategy erlebt gerade den härtesten Stimmungstest seit Jahren. MSTR ist auf unter 90 US-Dollar gerutscht, STRC fiel unter 80 US-Dollar. Damit stehen nicht nur die Aktie, sondern die gesamte Kapitalstruktur von Michael Saylors Bitcoin-Unternehmen unter Druck.
Auswirkungen auf die Märkte
In der Krypto-Branche macht sich deshalb zunehmend Skepsis breit. Kritiker befürchten, dass Strategy seine Finanzierung über Vorzugsaktien überstrapaziert hat. Debatte um Strategy nimmt Fahrt auf Der Grayscale-Analyst rechnet deshalb damit, dass Strategy die Dividende der Vorzugsaktie um 50 Basispunkte anheben wird.
Dadurch würden sich die jährlichen Zahlungsverpflichtungen nach seiner Schätzung um rund 100 Millionen US-Dollar erhöhen. “Das dürfte dem Marktvertrauen wahrscheinlich nicht helfen”, schrieb Pandl. Lest auch "Das war der falsche Weg" Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet” Mit seiner Einschätzung steht Pandl nicht allein.
Erst in der vergangenen Woche hatte auch die Analyseplattform CryptoQuant empfohlen, die Bitcoin-Käufe vorerst auszusetzen und stattdessen die Barreserven des Unternehmens wieder aufzustocken.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




