
Hitze-Liveblog: DWD-Bilanz: Juni deutlich wärmer als sonst
Hitze-Liveblog : DWD-Bilanz: Juni deutlich wärmer als sonst 29.06.2026, 06:27Lesezeit: 1 Min. Eine Frau joggt auf einem Feldweg bei Sonnenaufgang.dpa41,9 Grad: Tschechien verzeichnet zweiten Tag in Folge Hitzerekord +++...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Hitze-Liveblog : DWD-Bilanz: Juni deutlich wärmer als sonst 29. 2026, 06:27Lesezeit: 1 Min. Eine Frau joggt auf einem Feldweg bei Sonnenaufgang.
dpa41,9 Grad: Tschechien verzeichnet zweiten Tag in Folge Hitzerekord +++ 29,4 Grad: Wärmste Nachttemperatur in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen +++ Seit Freitag kamen mindestens 13 Menschen bei Badeunfällen ums Leben +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen rund um Hitze, Unwetter und die Folgen. 29,4 Grad: Wärmste Nachttemperatur in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessenDie vergangene Nacht war nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen in Deutschland. Der Höchststand wurde demnach im ostsächsischen Kubschütz aufgestellt, dort sank die Nachttemperatur nicht unter 29,4 Grad.
Die Einzelheiten
Der bisherige Rekord stammt dem DWD zufolge aus dem Jahr 2003, damals war das Thermometer in der Nacht am Berg Weinbiet in Rheinland-Pfalz nicht unter den Wert von 27,2 Grad gefallen. Dass es nun in Kubschütz im Landkreis Bautzen in Sachsen eine so warme Nacht war, dürfte dem DWD zufolge an der Mittelgebirgslage gelegen haben. Es hätten südliche Winde geherrscht, deswegen habe es auf der Nordseite der Hänge leicht föhnige Effekte gegeben.
Kubschütz liegt in der Oberlausitz in der Nähe der Grenzen zu Tschechien und zu Polen. "}],"created_at":1782634783,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"stickyNoHighlight","is_sticky":true,"local_id":"eopxH44hqxWn38thB9VW","local_status":0,"media":,"sort":"080000006a40d91f","updated_at":1782634790,"updated_by":"62b42105b8f35391129c9c47","user_id":"62b42105b8f35391129c9c47","user_locale":"en","version":450},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bopxUaQVqxWn38thB9Vw","text":"Mehrere Menschen sterben bei Badeunfällen in DeutschlandSeit Freitag sind mehrere Menschen bei Badeunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Am Samstag ertrank laut Polizei ein 27-Jähriger im Neckar bei Heidelberg.
Ein 30-Jähriger starb in einem Badesee bei Neuhofen südlich von Mannheim. Im Herner Meer am Rhein-Herne-Kanal in Nordrhein-Westfalen wurde zudem ein Kind vermisst. In Hessen wurde südwestlich von Frankfurt ein 40-Jähriger tot aus dem Waldsee Raunheim geborgen.
Was Experten sagen
Bereits am Freitag war im Seepark Lünen bei Dortmund ein 45 Jahre alter Mann von Besuchern aus dem Wasser gezogen worden. Der Mann starb laut Polizeiangaben später im Krankenhaus. Ein acht Jahre alter Junge wurde nach zweistündiger Suche tot aus einem Badesee in Isernhagen bei Hannover geborgen.
Das Kind habe sich den ersten Hinweisen zufolge im Wasser aufgehalten und sei dann nicht mehr zu sehen gewesen, teilte die Polizei mit. Ebenfalls nach stundenlanger Suche wurden die Leichen von zwei Schwimmern am Freitag im Bodensee gefunden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




