
Griechenland: Restaurierung der Akropolis-Westfassade nach 200 Jahren abgeschlossen
Antiker Tempel Akropolis wurde 200 Jahre restauriert - freier Blick auf Westfassade Es ist ein »historischer Moment«, sagt die griechische Kulturministerin: Nach zwei Jahrhunderten Restaurierung ist die Westfassade der...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Antiker Tempel Akropolis wurde 200 Jahre restauriert - freier Blick auf Westfassade Es ist ein »historischer Moment«, sagt die griechische Kulturministerin: Nach zwei Jahrhunderten Restaurierung ist die Westfassade der Akropolis wieder vollständig sichtbar. Dabei wurden auch rekonstruierte Säulen eingesetzt. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Restaurierte Westfassade: Gerüste endgültig enfernt Foto: Kulturministerium Athen / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach rund 200 Jahren ist die Restaurierung des westlichen Giebels des Parthenon auf der Akropolis von Athen abgeschlossen.
Zudem wurden die äußeren Gerüste an der Westseite des antiken Tempels endgültig entfernt. Damit ist die Westfassade erstmals seit mehr als zwei Jahrhunderten wieder vollständig sichtbar, wie die griechische Kulturministerin Lina Mendoni mitteilte. Der Westgiebel wurde durch den Einbau von zwei rekonstruierten Stützen sowie die Wiederherstellung einer Stützmauer architektonisch wieder zusammengeführt.
Die Arbeiten waren Teil eines umfassenden Restaurierungsprogramms, das teilweise aus Mitteln des EU-Wiederaufbaufonds finanziert wurde. Die ersten Renovierungsarbeiten hatten Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen.
Was Experten sagen
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Teile der erhaltenen antiken Elemente seien konserviert und wieder eingesetzt worden, fehlende Bestandteile habe man aus neuem Marmor ergänzt, so die Ministerin weiter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





