
Großbritannien: Keir Starmer legt Labour-Vorsitz nieder und tritt als Premier ab
Regierungskrise in Großbritannien Keir Starmer kündigt Rückzug an Der britische Regierungschef Keir Starmer legt den Vorsitz seiner Labour-Partei nieder. Dies bedeutet, dass er auch sein Amt als Premierminister...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Regierungskrise in Großbritannien Keir Starmer kündigt Rückzug an Der britische Regierungschef Keir Starmer legt den Vorsitz seiner Labour-Partei nieder. Dies bedeutet, dass er auch sein Amt als Premierminister verlieren wird. Er hat bereits mit König Charles gesprochen.
06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Keir Starmer vor seinem Regierungssitz in der Downing Street Foto: Tolga Akmen / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Der Labour-Politiker legt sein Amt als Parteichef nieder. Dies bedeutet, dass er auch sein Amt als Premierminister verlieren wird.
Bis ein Nachfolger gewählt ist, werde er Regierungschef bleiben. Er habe am Morgen mit König Charles gesprochen, sagte Starmer am Montag vor seinem Amtssitz in der Londoner Downing Street. Er werde den nationalen Exekutivausschuss (NEC) seiner Labour-Partei bitten, einen Zeitplan für die Regelung seiner Nachfolge aufzustellen.
Was Experten sagen
Seinem Nachfolger oder seiner Nachfolgerin sicherte Starmer seine volle Unterstützung zu. Mehr zum Thema Regierungskrise in Großbritannien: Der Mann, der die Vorhänge ausmaß Von Christoph Giesen, London Regierungskrise in Großbritannien: Trump prophezeite Rücktritt von Premier Starmer – »bei zwei sehr wichtigen Themen kläglich versagt« Britischer Polit-Skandal um Botschafter Mandelson: Das System M. Von Christoph Giesen »Bei jeder Entscheidung, die ich getroffen habe, ging es darum, das Land, das ich liebe, an die erste Stelle zu setzen«, sagte Starmer.
Seine Partei habe gesprochen, und dem wolle er Gehör schenken: »Aus diesem Grund werde ich als Parteichef der Labour-Partei zurücktreten. « Er werde sich jetzt Zeit nehmen für seine Familie, sagte Starmer und umarmte kurz darauf seine Frau Victoria, die mit ihm vor die 10 Downing Street getreten war. Starmer stand seit Monaten massiv unter Druck, zuletzt wendeten sich mehrere Minister von ihm ab, darunter der einflussreiche Verteidigungsminister John Healey.
Im Mai hatte die Labour-Partei herbe Verluste bei den Kommunal- und Regionalwahlen in England, Schottland und Wales eingefahren. Zudem geriet Starmer durch die Epstein-Kontakte des Diplomaten Peter Mandelson in Bedrängnis, den er zum Botschafter in Washington ernannt hatte. Möglicher Nachfolger hat sich bereits in Stellung gebrachtAls Nachfolger von Starmer brachte sich zuletzt Andy Burnham in Stellung.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





