
Großbritannien: Keir Starmer will Verteidigungsausgaben um 15 Milliarden Pfund erhöhen
Investitionsplan für Großbritannien Starmer kündigt höhere Verteidigungsausgaben an Drohnen, selbststeuernde Schiffe, autonome Waffensysteme: Der scheidende britische Premier Starmer will künftig pro Jahr 15 Milliarden...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Investitionsplan für Großbritannien Starmer kündigt höhere Verteidigungsausgaben an Drohnen, selbststeuernde Schiffe, autonome Waffensysteme: Der scheidende britische Premier Starmer will künftig pro Jahr 15 Milliarden Pfund zusätzlich für Verteidigung ausgeben. Ob sein Nachfolger daran festhält, ist unklar. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Keir Starmer: Der britische Premier wird nach seinem Rücktritt als Parteichef in Kürze auch als Regierungschef abgelöst werden Foto: Stefan Rousseau / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Großbritannien will seine Verteidigungsausgaben um 15 Milliarden Pfund aufstocken.
Das kündigte Premierminister Keir Starmer bei der Vorstellung des lange aufgeschobenen Defence Investment Plans in der englischen Grafschaft Berkshire an. Die jährlichen Verteidigungsausgaben würden von 54 Milliarden Pfund bei Amtsantritt der Labour-Partei im Jahr 2024 auf 80 Milliarden Pfund bis 2029 steigen, sagte Starmer bei einer Pressekonferenz mit Finanzministerin Rachel Reeves und Verteidigungsminister Dan Jarvis. Mehr zum Thema Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchester Aus London und Makerfield berichtet Christoph Giesen Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song.
Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army« Von Christoph Giesen, London Investition in Verteidigung: Starmer hält russischen Angriff auf Nato in vier Jahren für möglich Starmer hatte in der vergangenen Woche seinen Rücktritt angekündigt. Der Schritt folgte auf wochenlangen internen Druck. Bis seine Partei einen Nachfolger ernannt hat, will er im Amt bleiben.
Was Experten sagen
Es wird davon ausgegangen, dass sein parteiinterner Konkurrent Andy Burnham den Posten übernehmen wird. Ob dieser auch seien Verteidigungspläne übernimmt, ist jedoch unklar. Starmer sagte, eine künftige Regierung könne auf den Plan »aufbauen«.
Beim Nato-Gipfel im vergangenen Jahr habe sich Großbritannien dazu verpflichtet, insgesamt fünf Prozent des BIP für »für unsere umfassende Sicherheit auszugeben«, sagte Starmer. Im Rahmen dieser Verpflichtung, die auch den Energiesektor und die kritische Infrastruktur umfasst, werde Großbritannien mit der heutigen Verkündung 4,2 Prozent des BIP für seine Sicherheit ausgeben. Wann dies der Fall sein wird, gab Starmer jedoch nicht an.
Verteidigungsausgaben hatten zu internem Streit geführtIn den kommenden vier Jahren sollen außerdem mehr als fünf Milliarden Pfund in Drohnen und autonome Waffensysteme investiert werden, teilte das Verteidigungsministerium bereits vor der Pressekonferenz mit. Vorgesehen ist auch eine hybride Royal Navy mit selbststeuernden Schiffen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




