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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. heise+ entdecken Suchen Abo Suchen Alle Magazine im Browser lesen IT News Newsticker Hintergründe Ratgeber Testberichte Meinungen Online-Magazine heise + Telepolis heise autos bestenlisten tipps+tricks Services heise shop heise jobs heise academy heise download heise preisvergleich Tarifrechner heise compaliate Abo bestellen Mein Abo Netzwerktools iMonitor Loseblattwerke Spiele Über uns heise medien heise regioconcept heise business services Sponsoring Mediadaten Karriere Presse Anzeige Secure IT für Unternehmen Newsletter heise-Bot Push -Nachrichten ${intro} ${title} ${lead} Newsticker Security IT & Tech Developer KI Entertainment Wissenschaft Bestenlisten Digital Health Foren Alle Themen Anzeige Secure IT für Unternehmen heise online PC-Komponenten Prozessoren Bit-Rauschen: Intel baut RISC-V-Controller in Prozessoren ein Anzeige Bit-Rauschen: Intel baut RISC-V-Controller in Prozessoren ein Intel liefert Überraschungen, die den Aktienkurs hochtreiben, vor allem eine Kooperation mit Elon Musk. Auch bei Raspberry Pi laufen die Geschäfte prima. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht 11 Kommentare lesen 27.
2026, 07:00 Uhr Lesezeit: 7 Min. c't Magazin Von Christof Windeck Anzeige Inhaltsverzeichnis Bit-Rauschen: Intel baut RISC-V-Controller in Prozessoren ein Nova-Lake-Novitäten, Wildkatze als Neo-Konter Raspi-Erfolge Das ist ein Comeback: Der Aktienkurs von Intel schoss Mitte April auf mehr als 65 US-Dollar hoch. Damit hat er sich binnen Jahresfrist ungefähr verdreifacht und liegt so hoch wie nach dem Amtsantritt von Pat Gelsinger vor mittlerweile fünf Jahren.
Technische Details
Das ist schön für Intel, aber möglicherweise nur ein Strohfeuer. Denn weshalb die Intel-Anleger so euphorisch sind, ist bei nüchterner Betrachtung schwer zu verstehen. Vermutlich spielt die Kooperation mit Elon Musk eine Rolle: Der plant nämlich gigantische Halbleiterfabriken, sogenannte Terafabs.
Doch welche Rolle Intel dabei spielen soll, ist bisher ziemlich unklar. Jedenfalls meint Musk, in Zukunft riesige Mengen an Chips für autonome Autos, humanoide Roboter und KI-Rechenzentren im Weltall zu benötigen. Und die Fabs dafür will er unter anderem mit den Erlösen aus dem Space-X-Börsengang finanzieren.
Eine weitere Intel-Überraschung: In allen neuen Intel-Prozessoren der Baureihe Core Ultra 3 alias Panther Lake steckt auch ein kleiner RISC-V-Controller. Der 64-Bit-Controller erledigt Verwaltungsaufgaben in der Neural Processing Engine der fünften Generation (NPU 5). Er löst die bis zur NPU 4 verwendeten Leon-NN-Kerne mit SPARC-Mikroarchitektur ab.
Die eigentliche Rechenarbeit in der NPU 5 leisten weiterhin Matrix-Rechenwerke sowie DSP-Kerne von Type ACT-SHAVE-512 mit VLIW-Technik, die ursprünglich die 2016 von Intel geschluckte Firma Movidius entwickelt hat. Die Panther-Lake-Prozessoren bringen auch eine Neuheit mit dem schönen Namen FRED, der für Flexible Return and Event Delivery steht.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





