
Hewlett Packard Enterprise: „Die Innovationskurve von KI kann man nicht stoppen“
Hewlett Packard Enterprise : „Die Innovationskurve von KI kann man nicht stoppen“ Von Roland Lindner 02.07.2026, 08:12Lesezeit: 6 Min. Setzt in seinem Unternehmen auf den KI-Agenten Alfred, der nach Batmans Butler...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Hewlett Packard Enterprise : „Die Innovationskurve von KI kann man nicht stoppen“ Von Roland Lindner 02. 2026, 08:12Lesezeit: 6 Min. Setzt in seinem Unternehmen auf den KI-Agenten Alfred, der nach Batmans Butler benannt ist: HPE-Vorstandschef Antonio Neri.
ReutersAuch traditionsreiche Technologieunternehmen wachsen durch Künstliche Intelligenz. HPE-Chef Antonio Neri erklärt, warum Menschen keine Angst vor KI haben sollten – er sich aber trotzdem Sorgen um KI-Effekte auf seine Kinder macht. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Technologiebranche sieht sich in diesen Tagen wachsender Feindseligkeit in der Öffentlichkeit gegenüber.
Die Einzelheiten
Das hat vor allem mit Sorgen rund um Künstliche Intelligenz zu tun. In Umfragen bewerten Amerikaner die Risiken von KI-Technologien höher als den Nutzen, und in immer mehr Regionen in den USA mobilisiert sich Widerstand gegen den Bau von KI-Rechenzentren. Antonio Neri, der Vorstandschef des Technologiekonzerns Hewlett Packard Enterprise (HPE), sieht ein Rezept gegen eine solche „Anti-Tech-Haltung“ darin, den Blick auf positive Beiträge der Industrie zu lenken.
Er argumentiert, Technologien von HPE spielten bei vielen alltäglichen Dingen eine große Rolle im Hintergrund. Sie kämen zum Beispiel in 40 Prozent aller Telefonate oder 70 Prozent aller Transaktionen mit Kreditkarten zum Einsatz. „Wir sind eine fundamentale Stütze der Gesellschaft“, sagt er im Gespräch mit der F.
Was HPE tue, sei „absolut“ gut für die Welt. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen HPE hat Umsatzprognose dramatisch nach oben korrigiertEs ist im Moment auch gut für HPE selbst.
Was Experten sagen
Die rasant steigenden Investitionen in KI-Technologien helfen derzeit vielen Unternehmen, und dazu gehören auch traditionsreiche Branchenvertreter wie Intel, Dell oder eben HPE. Bei der Vorlage seines jüngsten Quartalsberichts hat das Unternehmen kürzlich einen Auftragsbestand auf Rekordniveau gemeldet und seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr dramatisch nach oben korrigiert. Es rechnet nun mit einem Wachstum von bis zu 33 Prozent, zuvor war von bis zu 22 Prozent die Rede.
HPE sagte außerdem voraus, sein für 2028 ausgegebenes Gewinnziel schon 2026 zu erreichen. Der Aktienkurs des Unternehmens reagierte auf diese Nachrichten mit einem Kurssprung von fast 20 Prozent. Seit Jahresbeginn hat er sich in etwa verdoppelt.
Neri bestreitet nicht, im Moment von allgemeinen Branchentrends zu profitieren. Aber HPE habe sich auch mit der „Qualität und Beständigkeit“ seiner Ergebnisse in eine stärkere Position gebracht. Neri beschreibt auch die Aktie trotz der stattlichen jüngsten Kursgewinne noch immer als „billig“.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





