
Hohe KI-Nachfrage: Siemens schafft 700 Arbeitsplätze in Deutschland
Hohe KI-Nachfrage : Siemens schafft 700 Arbeitsplätze in Deutschland Von Markus Frühauf 01.07.2026, 09:00Lesezeit: 3 Min. Das Schaltanlagenwerk von Siemens in der Daimlerstraße in Frankfurt wird ausgebaut.Siemens AGDer...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Hohe KI-Nachfrage : Siemens schafft 700 Arbeitsplätze in Deutschland Von Markus Frühauf 01. 2026, 09:00Lesezeit: 3 Min. Das Schaltanlagenwerk von Siemens in der Daimlerstraße in Frankfurt wird ausgebaut.
Siemens AGDer Technologiekonzern rüstet seine beiden Werke in Frankfurt auf und errichtet im benachbarten Offenbach ein neues Werk. Damit soll der steigende Bedarf von Rechenzentren bedient werden. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der Technologiekonzern Siemens investiert weitere 300 Millionen Euro an deutschen Standorten und will bis zum Jahr 2030 hierzulande 700 neue Arbeitsplätze schaffen.
Die Einzelheiten
An diesem Mittwoch wird das Unternehmen seine Investitionspläne für Frankfurt und den Bau eines Werks im benachbarten Offenbach bekannt geben. Ziel ist es nach Angaben von Siemens, die Fertigung von Schlüsseltechnologien für die globale Energiewende und Rechenzentren der Künstlichen Intelligenz (KI) deutlich auszuweiten. Mit dieser strategischen Investition reagiere Siemens auf die massiv steigende Nachfrage – und baue seine Rolle als Partner weltweit führender Cloud- und KI-Unternehmen weiter aus.
„Ob Rechenzentren, Elektromobilität oder industrielle Automatisierung – die Nachfrage nach intelligenter Elektrifizierung wächst weltweit“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Roland Busch. Um die Nachfrage zu bedienen, baue Siemens einen Standort aus, der schon heute für außergewöhnliche Flexibilität und höchste Variantenvielfalt stehe. „Denn Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo Technologie, Know-how und die Erfahrung der Menschen zusammenkommen, um für Kunden die besten Lösungen zu liefern.
Genau das macht diesen Standort stark – und ist der Grund, warum wir weiter hier investieren“, bekannte sich Busch zum Standort Deutschland. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Profitable Sparte mit neuem ChefMit dem Ausbau der Fertigungsstandorte in Deutschland macht Siemens nach eigenen Angaben nun einen weiteren Schritt, um die weltweite Versorgung mit elektrischen Schaltanlagen zu sichern.
Was Experten sagen
Die Investition ist dem Bereich Smart Infrastructure zuzuordnen. Diese Sparte ist für Elektrifizierung und intelligente Gebäudetechnik zuständig und hat sich in den vergangenen Jahren als profitabler Wachstumsbereich bewiesen. An diesem Mittwoch übernimmt Peter Körte, bislang Strategie- und Technologievorstand, die Verantwortung für den Bereich von dem in den Ruhestand tretenden Matthias Rebellius.
Die Investition in Frankfurt und Offenbach ist schon länger geplant gewesen, doch freut sich Körte über dieses „Antrittsgeschenk“. Der Markt für Datenzentren boome mit Wachstumsraten weit über zehn Prozent, sagte er. Die nächste Generation von Rechenzentren entstehe gerade.
Damit meint Körte KI-Fabriken, die nur eines produzierten: Intelligenz. Er spricht von industriellen Großanlagen mit einem riesigen Strombedarf. „Dazu brauchen wir Schaltanlagen der nächsten Generation.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





