
Hunter Biden hat als »Crack-Junkie« viel zu sagen
Sohn des Ex-Präsidenten Hunter Biden hat als »Crack-Junkie« viel zu sagen Lange wurde in der Familie Biden über Hunters Drogenkonsum geschwiegen. Zum Jubiläum seiner Abstinenz legt er nun auf Social Media los und...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sohn des Ex-Präsidenten Hunter Biden hat als »Crack-Junkie« viel zu sagen Lange wurde in der Familie Biden über Hunters Drogenkonsum geschwiegen. Zum Jubiläum seiner Abstinenz legt er nun auf Social Media los und scherzt über seine Sucht – und seine Kritiker. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ex-Präsidentensohn Hunter Biden Foto: Kevin Lamarque / Seine frühere Drogensucht thematisiert Hunter Biden, 56, schon lange öffentlich. Jetzt geht der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden noch stärker in die Offensive.
Die Einzelheiten
Juni feierte er in den sozialen Medien sieben Jahre Abstinenz. Seither postet Biden fieberhaft weiter und stürzt sich in die Kommentarspalten, um seinen Vater zu verteidigen und Witze über seinen Konsum zu reißen. »Dieser Crack-Junkie hat viel zu sagen«, schrieb Biden im Onlinedienst X, »also schnall dich an, mein Freund«.
Kritiker in den USA unterstellten Hunter Biden, ein Tütchen Kokain, das im Weißen Haus während der Amtszeit seines Vaters gefunden worden war, habe ihm gehört. Er schrieb dazu: »Das war es ganz bestimmt nicht. Ich hätte meine Drogen niemals vergessen.
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Dazu erklärt er scherzhaft: »Eine Crackpfeife hat diesen kleinen Kopf nicht am Ende. Deshalb können wir KI nicht trauen. Bitte korrigieren Sie das Bild.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





