
Huntingdon: Zwei Züge stoßen nördlich von London zusammen – offenbar viele Schwerverletzte
Passagiere und Personal betroffen Zwei Züge stoßen nördlich von London zusammen – offenbar viele Schwerverletzte Nördlich von London sind zwei Züge kollidiert, mehrere Menschen wurden verletzt. Das Ausmaß des Unglücks...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Passagiere und Personal betroffen Zwei Züge stoßen nördlich von London zusammen – offenbar viele Schwerverletzte Nördlich von London sind zwei Züge kollidiert, mehrere Menschen wurden verletzt. Das Ausmaß des Unglücks ist noch unklar. Einsatzkräfte sind vor Ort, in sozialen Medien kursieren erste Bilder des Vorfalls.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Britische Einsatzkräfte Foto: STEFAN WERMUTH/ aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Großalarm am Freitagabend im Raum Bedford nördlich von London: Zwei Züge sind dort zwischen Bedford und Luton zusammengestoßen, ein Sprecher der Rail, Maritime and Transport Union erklärte, man sei »zutiefst besorgt« über die »schweren Verletzungen von Zugpersonal und Fahrgästen an Bord«. Bilder des Zugunglücks kursieren auf XFeuerwehr und Rettungskräfte aus Bedfordshire wurden zum Unfall gerufen, der gegen 18:45 Uhr gemeldet wurde. Medienberichten zufolge gab es bei der Kollision mehrere Verletzte, umliegende Krankenhäuser bereiteten sich auf mehr als 50 vor, hieß es.
In sozialen Medien veröffentlichte Videos und Fotos zeigen einen beschädigten Zug, der noch auf den Gleisen steht, sowie Menschen, die offenbar Fahrgäste sind und in einer Straße neben den Gleisen sitzen und stehen. Die Bedfordshire Polizei schrieb auf X , sie verstehe die Sorge von Menschen um Angehörige oder Freunde. Aber: »Wir bitten die Menschen, nicht zum Unfallort zu reisen und auf weitere Updates der Rettungsdienste zu warten.
« Verkehrsministerin Heidi Alexander erklärte in einem Beitrag auf X , sie sei »zutiefst besorgt«. »Ich danke den Rettungsdiensten, die vor Ort sind und sich um die Betroffenen kümmern«, sagte sie. »Wir arbeiten eng und zügig mit der Bahn und lokalen Partnern zusammen, um die Fahrgäste zu unterstützen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





