
Indien: Mindestens elf Tote nach Explosion in Tunnelbaustelle
Unglück bei Baustelle Mindestens elf Tote nach Explosion in Tunnel in Indien Im Nordosten Indiens sind mindestens elf Menschen bei einer Explosion in einer Tunnelbaustelle verstorben. Das Wasserkraftprojekt, wo das...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Unglück bei Baustelle Mindestens elf Tote nach Explosion in Tunnel in Indien Im Nordosten Indiens sind mindestens elf Menschen bei einer Explosion in einer Tunnelbaustelle verstorben. Das Wasserkraftprojekt, wo das Unglück sich ereignete, ist Teil der ambitionierten Energieoffensive der Regierung. 53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mitglieder des Rettungsteams vor dem Eingang des Tunnels im Bundesstaats Sikkim, in Indien Foto: AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bei einer Explosion an einer Tunnelbaustelle im nordostindischen Bundesstaat Sikkim sind mindestens elf Arbeiter ums Leben gekommen, wie staatsnahe Medien berichten.
Nach Angaben des Betreibers gelten am Dienstag zudem mindestens 15 Menschen als verschüttet. Das Unglück ereignete sich am Montag in einem Tunnel für ein Wasserkraftprojekt. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.
Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird. Nach Angaben des staatlichen Energieunternehmens NHPC wurde die Explosion vermutlich durch plötzlich freigesetztes Methangas ausgelöst, das im Gestein eingeschlossen war. Dabei entstanden dichter Rauch und giftige Gase.
Was Experten sagen
Die genaue Ursache soll nun untersucht werden. Wasserkraft als Schlüsselprojekt der RegierungMedienberichten zufolge könnte die Explosion zudem einen Erdrutsch ausgelöst haben, der den Zugang zum Tunnel blockierte und die Rettungsarbeiten erschwert. In einem Post auf der Plattform X zeigte sich Indiens Premierminister Narendra Modi betroffen und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.
Zugleich kündigte er finanzielle Unterstützung für die Familien der Todesopfer an. Die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi treibt den Ausbau der Wasserkraft in den indischen Berggebieten massiv voran. Ziel ist es, die CO₂-Emission zu senken, aber auch die Stabilität des Netzes zu verbessern, in dem es noch immer häufig zu Stromausfällen kommt.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




