
Iran: Atomwaffenexperte über die Zerstörung des Atomprogramms
Experte über Irans Atomprogramm »Angereichertes Uran ist keine Aktentasche, die man einfach mitnimmt« Wo sind die 400 Kilogramm angereichertes Uran, die Iran hergestellt hat? Der Nuklearwaffenexperte David Albright über...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Experte über Irans Atomprogramm »Angereichertes Uran ist keine Aktentasche, die man einfach mitnimmt« Wo sind die 400 Kilogramm angereichertes Uran, die Iran hergestellt hat? Der Nuklearwaffenexperte David Albright über die Chance, das Material in einer riskanten militärischen Spezialoperation zu bergen. Ein Interview von Susanne Koelbl 23.
42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Zerstörte Nuklearanlage in Isfahan (22.
Die Einzelheiten
Juni 2025): »Eine solche Operation wäre weder räumlich kontrollierbar noch politisch oder moralisch vertretbar« Foto: Maxar / DigitalGlobe / Getty Images Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
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positiv bewerten negativ bewerten SPIEGEL: Wo lagert das in Iran verschwundene Uran? David Albright: Es liegt verstreut in einem Netz aus Anlagen und Depots im ganzen Land. Die bekannten Standorte Natans, Fordo und Isfahan sind jedenfalls nicht die einzigen Lagerplätze.
Was Experten sagen
Das Material ist so verteilt, dass ein einzelner Angriff es weder sicherstellen noch zerstören könnte – zumindest nicht ohne massive Kollateralschäden. Zur Person Foto: Tom Williams / Newscom World / IMAGO David Albright, 74, ist Physiker. Er leitet das Institute for Science and International Security (ISIS) in Washington, D.
Zuvor arbeitete er mehrere Jahre im Irak als Waffeninspektor für die Vereinten Nationen. Seine Analysen und Einschätzungen werden von Regierungen, Geheimdiensten und Medien weltweit herangezogen, insbesondere wenn es um die Bewertung von Atomprogrammen in Staaten wie Iran oder Nordkorea geht. SPIEGEL: Eine militärische Bergungsoperation, über die gerade spekuliert wird, wäre also wenig aussichtsreich?
Albright: Diese Option wird seit Jahren durchgespielt: Ein verdeckter Einsatz, bei dem Spezialkräfte in eine Anlage eindringen, das Material einsammeln und verschwinden. Dafür müsste man die Anlagen sichern, das iranische Personal festsetzen, Mess- und Verpackungsteams einschleusen, den Strahlenschutz gewährleisten und das Uran über Luft- oder Landwege abtransportieren. Doch das Material liegt in unterirdischen, teils versteckten und sogar mobilen Lagern, die eigens so angelegt wurden, um solche Zugriffe zu erschweren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




